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Die Oberbrgermeister der Stdte Essen und Mnster gehren der CDU an, genauso wie das Bundesland, in dem zu zahlreichen Straftaten gegen mich und zur Herabsetzung meiner Rechte gekommen ist, von der CDU regiert wird. Die Fortsetzung der Mihandlungen in Essen und die Anwendung gleicher Methoden, um mich einzuschchtern und zu repressieren, beweisen eindeutig eine koordinierte Aktion brokratischer Verwaltungsapparate, deren amts- und grenzberschreitende Handlungsstruktur mit solchen, die fr die kriminellen Vereinigungen charakteristisch sind, bereinstimmt.

Ereignisse in Essen Meine begrndeten und berechtigten Strafanzeigen, die ich beim Polizei und Staatsanwaltschaft Essen am 28.02.2006, 17.03.2006, 12.04.2006, 26.12.2006, 22.02.2007, 13.06.2007, 13.07.2007, 25.07.2007, 7.11.2007 stellte, wurden ignoriert, keine Ermittlungsverfahren eingeleitet, keine Anklage erhoben, obwohl es um sehr schwere Vorgehen handelte: Krperverletzung, Betrug, versuchte Mord. Meine begrndeten und berechtigten Klagen wurden ignoriert, abgeschoben, nicht zur Verhandlung zugelassen. Im Gegensatz dazu, stellte Justiz gegen mich die Haft- und Strafbefehle aus (28 M 2329/05, 47 Cs 553/05, 81 Js 993/05 V, Cs-29 Js 831/08-623/08), und fhrte gegen mich Strafverfahren und Gerichtsverfahren (81 Js 993/05 V, 12 C 42/06, 31 M 2121/06, Betreuungsakte des AG Essen 79 XVII PQ 47, 56 Ds 29 Js 1447/05 - 117/07), um mich zu kriminalisieren. Meine Bewerbungen, u.a. beim Universitt Essen, wurden ignoriert, mein Recht, die ffentlichen Einrichtungen der Universitt zu nutzen (Bibliothek, Computerraum, Internet) wurde entzogen.

Daraufhin richtete ich meine Klage an das VG Gelsenkirchen 4 K 2976/07, in dem ich die Aufhebung rechtwidriger Anordnungen forderte. Als Antwort auf meine Klage wurde mir das Hausverbot erteilt. VG Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Gelsenkirchen unterlie es, meine beide Klagen zu verhandeln und meine Forderungen fr rechtens zu erklren. Stattdessen stellte Dr. der Pseudowissenschaften und Lgenrichter Mller am 25.09.2008 einen Strafbefehl 56 Cs-29 Js 831/08-623/08 aus, und verurteilte mich ohne Gerichtsverhandlung und ohne Rechtsanwalt zu einer Geldstrafe von 30 Tagesstzen je 10 EUR aufgrund von Hausverbot, das diese nazistische Mafia selbst organisierte, um mich zu kriminalisieren und ihre Rechthaberei zu begrnden. Da es bei diesem, genauso wie bei anderen Vorgehen, um einen schwerwiegenden Rechtsbruch handelt, verfasste ich dem BKA-Prsident Jrg Ziercke am 15.10.2008 einen Schreiben, in dem ich die Erffnung der Ermittlungsverfahren gegen Richter Mller und Oberstaatsanwltin Hampel beantragte, und forderte, sie mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst zu entlassen und zu inhaftieren. Weiterhin beantragte ich, die nazistische Bande der SS-Angehrigen, die sich als Hochschullehrer, Justiz- und Verwaltungsbeamte tarnen, zu zerschlagen. Mein Schreiben blieb unbeantwortet und ohne Konsequenzen fr Straftter. Gleichfalls ignorierten Justizministerin NRW Mller-Piepenktter mein Beschwerdebrief vom 20.02.2006. Auf gleiche Weise reagierte Innenminister NRW Ingo Wolf.

Berufsverbot und die Folgen.

Im Jahre 1997 bewarb ich mich am Max-Planck-Institut fr Neurobiologie, Am Klopferspitz 18a, Martinsried, als wissenschaftlicher Assistent, und von August 1997 bis August 1999 war ich an diesem Institut in der Arbeitsgruppe Stamm ttig. Als Ergebnis meiner Arbeit wurde auch das Manuskript A transacting factor, isolated by the three-hybrid system, that influences alternative splicing of the amyloid precursor protein minigene verffentlicht.

Allerdings mute ich meinen Aufenthalt am Institut frhzeitig beenden, da ich an einer Depression erkrankte.

Nicht zuletzt war diese Erkrankung dadurch verursacht, da ich im letzten Dienstjahr zunehmender Hetze, Mobbing und Ignoranz betreffend meiner Arbeit ausgesetzt wurde. Die Methode, die ich als einziger an diesem Institut etablierte, schien niemandem zu interessieren. Meine Vorschlge zur Verbesserung der Organisation, falls sie angenommen wurden, wurden mir spter zur Last gelegt und Grund fr Schikanen.

Technische Untersttzung fr meine Arbeit gab es so gut wie keine. Meine Bitte, mir einen Sprachkurs zu bewilligen, um meine Englisch-Kenntnisse zu bessern, wurde ohne Argumente abgelehnt. Whrend ich an der Zusammenfassung meiner Ergebnisse arbeitete, und trotz stndiger Betonung ber die Wichtigkeit jeder Verffentlichung, waren mir stndige und unbegrndete Vorwrfe gemacht. Am Ende meines Aufenthalts fhlte ich mich fehl am Platz, wie Landvermesser K. in dem Roman von F. Kafka Das Schlo. Weit weg von meinem Zuhause in Mnster, mute ich ber eine lange Zeit fern bleiben, fr ein Unternehmen, das berhaupt keinen Sinn machte und so absurd wie alle anderen marktwirtschaftlichen Produktionsweisen war.

Bei der Ankunft in Mnchen hatte ich nicht einmal Geld, um mir eine Wohnung zu mieten, und mute dann dieses Geld bei MPG leihen, und danach 1 Jahr lang Rckzahlungen leisten. Die Max-Planck-Gesellschaft, diese schwachsinnige und aufgeblasene raSSistische Institution, interessierte meine persnliche Situation gar nicht. Genauso wie in allen anderen Forschungseinrichtungen, die ich in Deutschland erlebte, war ich da nur als Mihandlungsobjekt blder und gewaltttiger wissenschaftlicher Nazisten wie z. B. Dr. Stamm, Prof. Jrgen Horst, Prof. G. Ryffel, Dr. Michael Frhwald u.a.

Die traditionsreiche Geschichte deutscher Wissenschaft mute ich an eigener Haut erleben. Infolgedessen bin ich krank geworden, obwohl ich mich bemhte mit regelmigen krperlichen bungen fit zu halten, und Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. auch sonst eine gesunde Lebensweise praktizierte. 1999 erlebte ich eine Reihe mysteriser Krankheiten, und anschlieend war ich in Behandlung bei verschiedenen rzten wegen Depressionen. 1 Jahr dauerte es noch, bis die frhliche Wissenschaft, die ich am MPI fr Neurobiologie erlebte, und die Beleidigungen an diesem Institut, durch andere Ereignisse meines Lebens verdrngt wurden (ich wurde dadurch keineswegs geheilt, worber auch die Max-Planck- Gesellschaft genaueste Bescheid wei).

Im Jahr 2002 geschah, diesmal in Mnster, noch ein weiteres Verbrechen gegen meine Person, die mich erneut in eine lebensgefhrliche Situation strzte. Es war unmglich, meine Plne zur Grndung einer Firma zu realisieren, weil die nationalsozialistische deutsche Mafia alles unternahm, um meine Plne zu zerstren (darber berichtete ich in meinen Klagen vom 6. und 9.Mai 2008).

Seit dem Jahr 2002 besteht fr mich de facto das Berufsverbot, das in einem krassen Widerspruch zu meiner wissenschaftlichen Qualifikation steht. Seit Jahren werden meine Bewerbungsschreiben ignoriert oder grundlos zurckgewiesen. Akademische Mafia verweigert weiterhin, meine fundierten Manuskripte zu verffentlichen. Die einzige Mglichkeit, sie fr die ffentlichkeit zugnglich zu machen, bestand darin, sie im Internet zu publizieren. Aus der Zugriffstatistik kann ich entnehmen, da meine Manuskripte in vielen Lndern gelesen wurden. Im Februar 2007 wurde diese Internet-Prsenz unbegrndet und widerrechtlich gesperrt und versucht, meine Rechte an Domain-Name enzymes.de zu verletzen.

Whrend ich mich noch bis April 2007 die Mglichkeit hatte, einen Computer fr meine widerrechtlich eingeschrnkte wissenschaftliche und schriftstellerische Ttigkeit zu nutzen, besteht diese Mglichkeit bereits seit dieser Zeit nicht mehr, so da ich zum Nichtstun verurteilt wurde, was ich als Deprivationsfolter bewerte. Seit 1991 nutze ich Computer mit dem Betriebssystem Macintosh der Firma Apple fr meine wissenschaftliche und schriftstellerische Ttigkeit. Diese Ttigkeit ist kontinuierlich, nicht an einen Arbeitsvertrag gebunden, und wird durch die im Grundgesetz und in den internationalen Konventionen garantierten Rechte auf die Selbstbestimmung und Freiheit der Wissenschaft legitimiert. Allerdings werden meine Rechte auf Bildung und auf eine selbstbestimmte wissenschaftliche Arbeit sowie meine andere Rechte (auf freie Meinungsuerung, auf Gesundheit, auf rechtlichen Beistand u.a.) auf eine grobe und unzulssige Weise eingeschrnkt. Seit 2005 werde ich in Essen beengt, beleidigt, erpresst und gentigt.

Im Laufe der Zeit sind die Beschrnkungen fr meine berufliche Ttigkeit immer schrfere und unzulssige Formen angenommen, wie z.B. Einschrnkungen der Bewegungsfreiheit, faktische Wohnungslosigkeit, Publikationsverbot, Verbot der Nutzung universitrer Einrichtungen (Internet, Bibliothek, Labor), erzwungene Arbeitslosigkeit und schlielich widerrechtliche Verweisung an das Sozialamt, sowie illegale Versuche, Psychiatrie fr politische Zwecke zu missbrauchen.

Seit einem Jahr beteiligt sich auch die Deutsche Akademie der Wissenschaften "Leopoldina" an der nazistischen Hetze, indem Reprsentant dieser Akademie, Ulrich Radtke, in der Funktion des Rektors der Universitt Essen mir den Zugang zum Internet und Computer widerrechtlich verweigert. Gerichtsverfahren in dieser Angelegenheit beim VG Gelsenkirchen Az. 4 K 2976/07 wird sabotiert.

Berufsverbot und erwhnte Strafmanahmen bewirkten dramatische Verschlechterung meines gesundheitlichen Zustandes, was aber die deutschen Verwaltungs- und Justizsadisten keineswegs dazu veranlasst hat, die nazistische Hetze zu beenden (VG Kln 7 K 2405/08).

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Verletzung der Eigentumsrechte und widerrechtliche Zensurausbung.

In den Gerichtsverfahren beim AG Berlin-Charlottenburg Az. 220 C 135/07, VG Kln Az. 6 K 5882/07 und K 2128/08, VG Frankfurt am Main Az. 5 K 920/08, VG Gelsenkirchen Az. 12 K 3527/07 (genannt sind die Gerichte der 1. Instanz) klage ich wegen unzulssige und rechtswidrige Versuche, den Domain-Name enzymes.de zu enteignen, sowie wegen unzulssige Zensur meiner Internet-Prsenz.

Bereits im Jahr 2000 reservierte ich den Domain-Namen enzymes.de, um ihn gewerblich und privat zu nutzen. Nachdem die Firma M.B. Enzymes GmbH, an der ich kurzfristig beteiligt war, von Steuerberater Schulze Wenning zerstrt wurde, weswegen mir ein nicht unwesentlicher finanzieller und moralischer Schaden entstanden ist, hat Schulze Wenning diese Scheinfirma dazu benutzt, gegen mich eine Hetzkampagne zu organisieren und mit ttiger Untersttzung der Justiz seines Staates den Fremdenha zu schren. Meine Zahlungsaufforderung wegen entstandenen Schaden wurde sowohl von Schulze Wenning als auch von den Gerichten ignoriert (LG Mnster 12 O 94/07). Meine Aufforderung, Schulze Wenning einer psychiatrischen Prfung zu unterziehen, die ich an den Leiter der Klinik fr Psychiatrie an der Universitt Mnster bei Prof. Dr. med. Volker Arolt richtete, wurde ignoriert.

Obwohl ich Schulze Wenning nichts schulde, hat er durch die Angabe unwahrer Tatsachen und mit Hilfe seiner Rechtsanwlte RA Schunck pp, Neubrckenstr. 50-52, 48143 Mnster und seiner brigen Volksgenossen, den Vollstreckungsbescheid beim AG Hagen Az. 05-1906808-0-9 erwirkt, und ihn dazu benutz, mich jahrelang zu terrorisieren. Die beamteten Personen griffen die Gelegenheit auf, gegen einen russischen Wissenschaftler, der dazu noch schwul und ohne jeglichen finanziellen und sozialen Schutz lebt, brutal vorzugehen, und begingen aufgrund dieser juristischen Falschheit zahlreiche Straftaten (wie z.B.

Nachstellung, Ntigung, Beleidigung, Verfolgung Unschuldiger u.v.a.), die sie in absoluter Straffreiheit fr sie ttigten. So z.B. erlie das AG Essen am 3.1.2006 im Auftrag von Schulze Wenning, seiner Rechtsanwlte Schunck pp. und der Gerichtsvollzieherin Sandra Bker einen Haftbefehl Az. 28 M 2329/05, und berlie mich einer blden Kuh, die versuchte, in die Wohnung von Herr Hanke, der mich wegen meiner Wohnungslosigkeit aufgenommen hat, einzudringen, sowie drohte mir damit, mich zu inhaftieren. Ein anderer Zwangsvollstreckungsbeamte, H.-B. Osthus tat dasselbe, hat mich erpresst und mir gedroht.

Die Willkr erreichte einen neuen Hhepunkt im Mai 2007. Seit dieser Zeit versuchen die deutschen Behrden, den mir gehrenden Domain-Namen willkrlich zu enteignen. Fr diese Handlungen bestehen gleichfalls keine rechtlichen Grundlagen. Obwohl es dabei um versuchten DIEBSTAHL handelt, ignoriert die deutsche Justiz meine Strafanzeigen und Klagen (so z.B. das Oberlandesgericht Hamm 3 Ws 493/07 vom 12.09.2007, die Staatsanwaltschaft Essen 25 Js 96/07 vom 25.07.2007 u.a.), so da ich bis heute gezwungen bin, meine Rechte, die grblich verletzt wurden, ohne rechtlichen Beistand zu verteidigen, bis jetzt ergebnislos. Die Justizbeamten sind bereit, ber die Leichen zu gehen, um die kriminellen Handlungen ihrer Volksgenossen zu vertuschen, die Spuren begangener Verbrechen zu vernichten, und die Zeugen zum Schweigen zu bringen.

Auer Straftaten, die gegen mich in dem dargestellten Zusammenhang begangen wurden, handelt es sich um die verfassungsfeindliche Sabotage betreffend 2-5, 14, 18-19, 103 GG BRD. Die geschilderte Vorgehensweise verletzt sowohl das Recht auf die freie Meinungsuerung als auch das Recht der Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Unverletzlichkeit des Privateigentums und der Privatsphre. Zustzlich nutzt die deutsche Justiz die Rechtssprechung, um gegen Opposition vorzugehen, also fr eine politisch motivierte Unterdrckung, was gleichfalls illegal ist. Da es sich dabei um die grobe Verletzung internationaler Rechtsnormen und der Grundrechte handelt, und weil ich keine andere Mglichkeiten sehe, gegen Willkr der deutschen Staates vorzugehen, informierte ich bereits ICANN und Internet Society (ISOC), damit sie mich bei dieser Angelegenheit untersttzen und mir helfen, meine grblich verletzte Rechte zu verteidigen. Beide Organisationen ignorierten meine Beschwerden, obwohl ich nur einen bescheidenen Wunsch uerte, die beschriebene Vorgehensweise ffentlich anzuprangern und zu verurteilen.

Seit Jahren besteht fr mich das Berufsverbot, die Mglichkeiten, meine wissenschaftliche Arbeit fortzufhren, sind nicht vorhanden. Alle meine bisherigen Vorhaben wurden absichtlich und offensichtlich nur aus Lust am Zerstren vernichtet, meine Ttigkeit als Herausgeber eines analytischen Journals (ISSN 1867-3317) wird behindert, seine Inhalte widerrechtlich zensiert. Die Deutschen verschwenden mein Leben und mein Talent, als ob ich ihr Eigentum wre.

Rassistische und homophobe Hetze.

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