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Die traditionsreiche Geschichte deutscher Wissenschaft mute ich an eigener Haut erleben. Infolgedessen bin ich krank geworden, obwohl ich mich bemhte mit regelmigen krperlichen bungen fit zu halten, und auch sonst eine gesunde Lebensweise praktizierte. 1999 erlebte ich eine Reihe mysteriser Krankheiten, und anschlieend war ich in Behandlung bei verschiedenen rzten wegen Depressionen. 1 Jahr dauerte es noch, bis die frhliche Wissenschaft, die ich am MPI fr Neurobiologie erlebte, und die Beleidigungen an diesem Institut, durch andere Ereignisse meines Lebens verdrngt wurden (ich wurde dadurch keineswegs geheilt, worber auch die Max-Planck- Gesellschaft genaueste Bescheid wei). Die Liste von behandelten rzten finden sie in Anlage. Hiermit entbinde ich sie auch von ihrer Schweigepflicht, damit sie meine Anzeige besttigen.

Im Jahr 2002 geschah, diesmal in Mnster, noch ein Verbrechen gegen meine Person, die mich erneut in eine lebensgefhrliche Situation strzte. Im September 2004 informierte ich die Max-Planck- Gesellschaft ber diese Ereignisse, ohne jegliche Stellungsnahme. Offensichtlich, folgend ihrer Tradition, will die deutsche Wissenschaft ber ihre Opfer und begangenen Verbrechen nichts hren. Sie beschftigt sich immer noch mit ihrer kriminellen Vergangenheit, und fr die Gegenwart bleibt sie taub und blind. Die Vorhaben, welche die Max-Planck-Gesellschaft im Auftrag von Grokonzernen und staatlichen Einrichtungen realisiert(e), werden die noch kommenden Nrnberger Prozesse beschftigen.

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Anhang B. Beschwerde bei der Zentralen Ethikkommission der Bundesrztekammer Hiermit mchte ich mich gegen Herrn H. Admmer, rztlicher Dienst, Agentur fr Arbeit, Wolbecker Str.

45-47, 48155 Mnster, Tel. 0251 698286 beschweren. Zusammen mit dem Beamten Brummerloh hat er mich schwer beleidigt, erpresst, gentigt, und falsch beurkundet. Im Weiteren mchte ich die Umstnde, die mich bewegen, diese Beschwerde aufzufassen, darstellen.

Nachdem ich den Beamten des Arbeitsamtes Mnster Brummerloh (Uwe.Brummerloh@arbeitsagentur.de, Nevinghoff 20, 48147 Mnster), der mich monatelang belstigte, beschimpfte und ihm mein Manuskript Der Widerspruch: Die psychopathologische Studie eines Arbeitstiers zuschickte, setzte Brummerloh seine Schikanen fort (offensichtlich dauert der 2. Weltkrieg in deutschen Kpfen immer noch; bis zu einem endgltigen Sieg sind sie nicht bereit aufzugeben, was sie Adolf Hitler versprochen haben). Im Februar bekam ich eine Vorladung zum rztlichen Dienst des Arbeitsamtes (Anlage), die ich auch wahrgenommen habe, weil mir im Verweigerungsfall mit blichen Strafmanahmen gedroht wurde (Streichung des Unterhaltgeld).

Am 24.02.2005 kam ich zum rztlichen Dienst des Arbeitsamtes, wo Dr. med. H. Admmer (Wolbecker Str. 45-47, 48155 Mnster, Tel. 0251 698286) seinem Auftrag folgend, auf Arbeitslose wartete (entsprechend 59 SGB II). Weil ich etwas frher erschienen bin, als mir als befohlen wurde, wartete ich nicht, und ging dann direkt in das Zimmer 236. Obwohl niemand sonst vor diesem Zimmer wartete, versetzte meine willkrliche Handlung die Anwesenden (es war noch eine Schreibkraft da) in die Panik. Das blde deutsche Vieh ist so an ihre militrische Disziplin und krankhafte Pnktlichkeit gewhnt, da die Verletzung eines Zeitplans ihnen wie ein Weltuntergang vorkommt.

Ich fragte den Arzt, was er von mir will, und gab zu, da ich nicht krank bin. Der Arzt wollte trotz dieser uerung mich inspizieren, als ob es in diesem Fall um eine Auto-TV handelte, wobei ich mich unbedingt entblen musste. Das blde nazistische Vieh wollte mich unbedingt erniedrigen. Nach kurzer Streitigkeit in diesem Punkt, und nach Drohungen, die H. Admmer uerte, gab ich nach, und stellte dieser sadistischen Ficksau mein Krper fr eine Untersuchung zur Verfgung. Wie das zu erwarten war, fand der Arzt nichts, was meine Arbeitslosigkeit verursachen konnte. Ich zog mich an, und sagte ihm, seine Handlungen seien mit deren von SS-rzten zu vergleichen, worauf er seiner Schreibkraft befehlen wollte, meine Worte zu protokollieren und drohte mir, mich fr verrckt zu erklren. Ich fragte ihn, ob er die Tagebcher von Viktor Klemperer las; es stellte sich heraus, da er diese Tagebcher las, erwiderte mir aber, da ich kein Humanist bin sondern ein Biologe, und aus diesem Grund knne ich ber die Fragen nicht beurteilen, die auerhalb meines Berufes liegen. Das blde nazistische Vieh Dr. med. H. Admmer las Tagebcher von Viktor Klemperer, konnte aber keine Parallelen zwischen damals und heute feststellen. In meiner Realitt erlebte ich gleiche Demtigungen, Mihandlungen und Ungerechtigkeiten, in genauso gleicher Folge, wie Viktor Klemperer in seinen Tagebchern sie beschrieb. Ich erlaube mir, einige wenige Zitaten aufzufhren, damit der Leser eine Vorstellung davon hat, was ich in diesem national-sozialistischen Fick-Staat seit Jahren erlebe:

10.03.33 Zu dem politischen Druck (kommen) die Qual der ewigen Schmerzen im linken Arm, des ewigen Sterbegedankens (dazu). Und die martenden und immer erfolglosen Bemhungen um Bargeld. Und das stundenlange Heizen, Abwaschen, Wirtschaften. Und das stndige Zuhausesitzen. Und das Nichtarbeiten-, Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Nichtdenkenknnen.

22.03.33 Eine Stimmung der Angst, wie sie in Frankreich unter den Jakobinern geherrscht haben mu. Noch zittert man nicht um sein Leben, aber um Brot und Freiheit.

30.03.33 Und ich habe mir immer eingebildet: 20. Jahrhundert und Mitteleuropa sei etwas anderes als 14. Jahrhundert und Rumnien. Irrtum.

3.04.33 Ich glaube nicht mehr an die Vlkerpsychologie. Alles, was ich fr undeutsch gehalten habe, Brutalitt, Ungerechtigkeit, Heuchelei, Massensuggestion bis zur Besoffenheit, alles das floriert hier.

22.11.33... in Heidenau... untersuchte Dr. Dressel mein Herz und meinen Blutdruck und fand wieder mal objektiv alles in Ordnung. Wie lange noch Ich bin schon zufrieden, wenn ein Tag ohne schwere Depression Evas vorbergeht und ohne Prozess- oder Hochschulrger. Ich bin allmhlich Meister darin geworden, alle Sorgen zu unterdrcken, mich stur (Hitlers Lieblingswort) in die Arbeit, in irgendwelche, zu strzen.

13.01.34 Ein Beispiel im kleinen, nicht einmal im allerkleinsten, wie Tyrannei von innen her gebremst und unterwhlt werden kann. Dennoch traurig geng: Niemand wagt offenen Widerstand, jeder ist immer der einzelne, der sich ohnmchtig fhlt.

15.02.34 Die Hoffnung, da dieser Zustand der malosen Tyrannei und Lge schlielich doch einmal zusammenbrechen mu, hrt niemals ganz auf.... Wahrheit spricht fr sich allein - aber die Lge spricht durch Presse und Rundfunk.

14.07.34 Das Grlich ist, da ein europisches Volk sich solch einer bande von Geisteskranken und Verbrechen ausgeliefert hat und sie noch immer ertrgt.

16.09.35 Ich traf gestern auf der Bank Gehrig, den man von mir entlassen hat und der mit Rechtsmitteln - dieser Regierung gegenber mit Rechtsmitteln! - um seine Pension kmpft.

11.11.35 Die NSDAP ist ganz offenbar mehr noch die Partei der Geisteskranken als der Verbrecher.

27.03.37 Wir sind so proletarisiert und eingeengt, da ich mir oft wnsche, nicht mehr aufzuwachen.

27.10.37 Verachtung und Eckel und tiefstes Mitrauen knnen mich Deutschland gegenber nie mehr verlassen.

5.10.40 Ich halte fr notwendig, da Deutschland klein noch einmal anfngt und das Abc der Moral und Kultur und Humanitt neu lernt.

Zelle 89... Aber jetzt fiel mir Addison Lehre ein, der Genu am Drama bestehe darin, da man Schreckliches erlebe und sich selber dabei in Sicherheit wisse.

Meine Drama, die das nazistische und blde deutsche Brgertum sowie seine Kultur-Priester mit sadistischer Neugier seit Jahren genlich beobachten, geht weiter. Ich mu offensichtlich fr das russische Volk, das die Nazi-Diktatur besiegte und fr den Frieden in Europa in der Nachkriegszeit sorgte, eine Bue tragen. Nachdem Dr. Admmer keine Ursache fr meine Krankheit fand, verwies er mich an einen Neurologen, der im Auftrag des Amtsgerichtes ein Gutachten schreiben sollte. Die rzte prostituieren sich fr etwas Kleingeld genauso wie das die Knstler und die Wissenschaftler das tun: Ungeachtet moralischen Normen und im Auftrag sadistischen Beamtentums. Aus mir unbekannten Grnden wurde ein Arzt in Rheine mit der Begutachtung beauftragt: Entweder sind rzte dort bereitwilliger, solche beschmende Aufgaben zu bernehmen, oder ging es eher um die gerechte Geldverteilung, das bleibt ungeklrt. Dr. med. Klaus Weischer empfing mich am 8. April 2005 um 11 Uhr 30 in einer Gemeinschaftspraxis Weischer-Kamprad, Poststrae 20, 48431 Rheine, um seinen Verpflichtungen bei dem national-sozialistischen Staat nachzugehen. Zuerst wurde ich gebeten, mich in einem Laborraum zu begeben, worin auf meinen Kopf Elektroden aufgelegt wurden, um eine Enzephalogramm zu erstellen. Eine freundliche Arzthelferin erlaubte Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. mir sogar, ein paar Fotos zum Erinnerung an diesen Tag zu schieen.

Danach mute ich zum Doktor, wo ich ausfhrlich erklrte, wie ich in diesem Land als dreifache Minderheit (Auslnder, Homosexueller, Intellektueller) leide, und wie ich die Beamten des Arbeitsamtes beschimpfte, weil sie mich monatelang drangsalierten. Dr. Weischer machte seine Notizen, verweigerte aber, Kopie seines Gutachtens mir zu bergeben bzw. zuschicken. Offensichtlich sind solche Unterlagen streng geheim und drfen von den Betroffenen nicht gesichtet werden. Wieviele Berichte ber mich zusammengefasst wurden, nachdem ich in dieses Irrenhaus einreiste, kann ich nur vermuten. Weder GEASTAPO noch STASI noch KGB hatten so viele Spitzel und haben so viel Aufwand bei der Erfassung der Bevlkerung betrieben, wie das in BRD zu einer selbstverstndlichen Routine geworden ist! Literarisch bettigende Brokratie der Volksrepublik Deutschland verpestet die Sprache und die Umwelt mit ihrer ben jeden Ma erzeugten Schei.

Ich schreibe keinen Schei, lege nur die Tatsachen dar. Dr. Weischer attestierte, da ich keine psychische Erkrankung hatte. Darber hat er festgehalten: Die Untersuchung zeigte, da er (ich) sich schnell beeintrchtigt fhlt als Auslnder, Homosexueller und Intellektueller. Er konnte auch durchaus nachvollziehbar seine Probleme mit Brokratien schildern, sowie auch seine Gereiztheit oder sein Misstrauen, wenn es im Rahmen von Abhngigkeitsverhltnissen zu Konflikten kommt. Schon damals sind bei mir erste Symptome einer psychosomatischen Erkrankung aufgetreten, die zum jetzigen Zeitpunkt gravierende Formen angenommen haben.

Ich stelle hiermit bei der rztekammer einen Antrag, die rztliche Zulassung fr H. Admmer bis auf weiteres zu entziehen, sowie gegen o.g. Personen und Institutionen zu ermitteln. Insbesondere mchte ich die Verbindung zwischen Mihandlungen vorher und dem psychosomatischen Krankheitsbild in gleichem Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Zeitraum betonen. Trotz meiner Proteste und trotz medizinischen Hinweisen setzten die Behrden eine bestialische Hetzjagd fort, 2006 war daran ein anderer Amtsarzt beteiligt. Dafr verlange ich harte Strafen fr Schuldige.

Anhang C. Zu den aktuellen Wohnbedingungen.

Die Wohnung 53 Quadratmeter gro wurde 2004 fr eine Person bewilligt. 2005 waren diese Quadratmeter schon zu viel! Ich mute als Rettung in den Mietvertrag bzw. ALGII-Antrag von Herrn H.

einspringen, damit auch er nicht zu Obdachlosen gemacht wird. In der Wohnung ist kein Platz fr mich, weder fr die Kleidung noch fr das Schreiben noch um einfach in die Ruhe zu sitzen. Wegen unablssigen Lrm von allen Seiten kann ich mich ber Tage, Wochen und Monate nicht konzentrieren, nicht entspannen, nicht beruhigen: Weder denken noch lesen ist nicht mglich. Im Zimmer, das auf der Seite mit dem durchgehenden Autoverkehr liegt, kann man nicht schlafen. In der Wohnung fehlen jegliche Schal- und Wrmeisolierung. Im Winter kann man die Heizkrper nicht abstellen, weil man sonst erfriert. Im Haus, das 1958 gebaut wurde, ist alles schief: Die Wnde, die Fensterrahmen, die Tren... Das Haus scheint noch abstrzgefhrdet zu sein, weil die Risse in den Wnden immer sichtbarer werden. Nachdem in diesem Land intelligente Menschen vernichtet wurden, sind nach dem Krieg nur die Handwerker geblieben, die im betrunkenen Zustand solche Huser bauten. Vermietet wurde diese Wohnung ohne Bodenbeleg, nicht renoviert. Ich mute diese Arbeit auf sich nehmen, damit Herr H. eine bessere Wohnung bekommt (vorher wohnte er 2 Jahre in einem Dunkelloch in der Nhe von Autobahn und terrorisiert vom Lrm, den seine Nachbarn, Mllmnner und Autos verursachten). Das ist nur in Deutschland mglich: Die Wissenschaftler bettigen sich als Handwerker, und die Handwerker wie Dr. Reiniger und seinesgleichen verwalten die Wissenschaftler. Irgendwelche nderung der Wohnungssituation zu bewirken scheint unmglich zu sein, weil man in einem feudal-faschistischen System lebt, das mit allen Mittel ihre repressive Apartheid-Politik festigt. Die HarzIV- bzw. ALGII-Manahmen dienen dem Zweck, die Menschen in die Rechtlosigkeit zu treiben und aus ihnen die Transferstelle fr Eigentmer minderwertiger Immobilien, ALDI, Gas-und Stromlieferanten u.d.g., welche sich auf diese Weise direkt von den Steuer bedienen knnen, zu machen.

Zustzlich zu den beschriebenen Wohnbedingungen mchte ich noch die hliche Umgebung erwhnen, die aus der vollstndig zerstrten Landschaft, unzhligen Lrmquellen und ber den Weg laufenden Bldmnner- und Frauen besteht. Es reicht nicht, da ich in der Wohnung keine Ruhe finde, die gesamte Umgebung auerhalb dieser Unterkunft ist lstig.

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Anhang D. Zusammenfassung zur tiologie und Diagnosestellung der Erkrankung sowie ber die mglichen therapeutischen Manahmen (28.09.2007).

(...) Um weitere Verschlechterung meines Zustandes zu verhindern, mssen folgende Manahmen getroffen werden:

1. Als erste soll eine ruhig gelegene Wohnung mit getrennten Funktionsbereichen fr zwei Personen gewhrleistet werden. Optimal wre der langjhrige Aufenthalt im Land mit gemigtem Meeresklima (Sdeuropa, Nordafrika, Australien). Es mu dabei die Abwesenheit von Lrm und Stress garantiert werden.

2. Es ist notwendig, eine ergnzende mikrobiologische und molekularbiologische Untersuchung von Blut und Gewebeproben durchzufhren. Bis heute ist keine ausreichende Immunologische und molekularbiologische screening-Arbeit erfolgt.

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