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Herr Prof. Schadendorf ist noch einige Tage verreist. Ich mchte Sie aber nicht warten lassen, so dass ich Ihnen auf Ihre Anfrage antworten mchte.

Sie haben folgende Mglichkeiten:

Als gesetzlich krankenversicherter Patient knnen Sie von Montag bis Freitag (ab 01.11.2008 nur von Montag bis Donnerstag) zwischen 09.00 und 10.00 Uhr ohne vorherige Terminvereinbarung in unsere Poliklinik kommen. Sie teilen in Ihrer eMail mit, bereits einen entsprechenden berweisungsschein zu haben. Dieser berweisungsschein msste fr das IV. Quartal des laufenden Jahres gelten. Die Poliklinik wird von mir geleitet; kompliziertere "Flle" werden mir ohnehin persnlich vorgestellt. Sie haben aber selbstverstndlich die Mglichkeit, bei Ihrem Erscheinen den Wunsch zu uern, in jedem Falle von mir persnlich gesehen zu werden. Wir halten diese terminfreie Sprechstunde in unserer Poliklinik fr ein sehr gutes Angebot fr unsere Patienten, da niemand ber Wochen auf einen Termin warten mu, sondern wirklich am selben Tage bei uns rztlich gesehen wird. Die Poliklinik ist das Haus A der Hautklinik (Hufelandstr. / Ecke Esmarchstrae).

Eine weitere Mglichkeit besteht darin, da Sie sich in unserer sogenannten "Privatsprechstunde" einen Termin unter Telefon 0201-723 2332 vereinbaren. Ich nehme allerdings nicht an, dass Sie dies wnschen, weil fr eine "Privatsprechstunde" bekanntlich kein berweisungsschein erforderlich ist, auf den Sie aber in Ihrer eMail explizit hinweisen. Die rztliche Konsultation in der "Privatsprechstunde" ist gem Gebhrenordnung fr rzte (GO) kostenpflichtig, kann also nicht zu Lasten einer gesetzlichen Krankenversicherung (bei Ihnen wohl nach Stand aus dem Jahre 2006 die Techniker Krankenkasse) abgerechnet werden. Nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen ist es einzig bei der Behandlung und Beratung von rztlichen Kolleginnen und Kollegen statthaft, auf die Erhebung eines Honorars zu verzichten.

Sofern Sie Arzt sind, bestnde gegebenenfalls diese Mglichkeit jedoch keine Pflicht - des Honorarverzichts.

Sie knnen bei der Terminvereinbarung auch angeben, ob Sie von Herrn Prof. Schadendorf persnlich untersucht und beraten werden mchten oder ob dies auch ein Oberarzt machen drfte, zum Beispiel ich selbst.

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben. Ich darf somit verbleiben mit freundlichen Gren Schrter, Oberarzt der Klinik Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Anlage 13. Verletzungen im Kniebereich nach polizeilichem bergriff am 17.2.2009.

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Anlage 17.

Die Herpes-Erkrankung ist erstmals im September 2004 aufgetreten, wiederholt sich mehrmals im Jahr. Sie manifestiert sich als Penisherpes, begleitet durch/tritt auf nach nervser Aufregung, Schlafstrungen und grippenhnlichen Symptomen. Weitere Manifestationsformen sind oft auftretende Aphthen und seltener beobachtete Rotauge, meistens auf der rechten Seite. Zur Zeit untragbare Lebens- und Wohnbedingungen:

keine permanente Wohnort, Leben auf engem Raum in Plattenbau, Lrm, keine Lftung, Schimmel auf den Wnden, keine Ruhe usw., Bewegungsmangel; Infolgedessen geschwchtes Immunsystem, fortdauernde Depression, heufiges Auftreten von Apthen usw. In den Aufzeichnungen wurden nur schwere Flle des Unwohlseins vermerkt.

Krankheitsverlauf seit Juni (....) Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Anlage 18. Klage beim VG Berlin 34 A 44.08, VG Kln 7 K 2405/08 mit dem medizinischen Bericht.

An das Verwaltungsgericht Berlin Kirchstrae 10557 Berlin 28.02.Klage Dr. rer. nat. (RUS) Andrej Poleev, Anschrift wie oben - Klger gegen Bundesministerium fr Gesundheit, Friedrichstr. 108, 10117 Berlin, - Beklagte vertreten durch Bundesministerin Ulla Schmidt, wegen: Krperverletzung, Freiheitsberaubung, Flschung von Gesundheitszeugnissen, Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse, Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse, Unterlassene Hilfeleistung, Unterlassen der Diensthandlung ( 223, 239, 277, 278, 279, 323c, 336 des StGB) u.a.

Ich erhebe Klage und beantrage:

1. Die Beklagten zu verpflichten, die in meiner Klage geforderten Manahmen, um meine gesundheitliche Rehabilitierung zu erreichen, unverzglich umzusetzen.

2. Falls die Beklagten sich weigern, die in meiner Klage geforderten Manahmen zu ergreifen, um meine gesundheitliche Rehabilitierung zu erreichen, meine Klage an die Kriminalpolizei/Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, und sie verpflichten, die Anklagen gegen Schuldigen zu erheben.

Begrndung:

Seit 1993 war ich in Deutschland an verschiedenen Forschungseinrichtungen ttig, und spter, nach dem widerrechtlich verhngten Berufsverbot im Jahr 2002, beschftige ich mich mit einem breiten Spektrum an Themen im kultur-philosophischen Bereich. In diese Zeit war ich situationsbedingt mehrmals als Patient in rztlicher Behandlung, so da ich, zustzlich zu meinen beruflichen Erfahrungen und fachspezifischen Kenntnissen, die Gelegenheit hatte, die rztliche Praxis in diesem Land kennenzulernen. Da ich bis eine hervorragende gesundheitliche Verfassung besa, waren meine Kontakte mit den rzten selten, und betrafen meistens zahnrztliche Behandlung. Insbesondere den Zahnrzten in Mnster und in Mnsterland sowie meinem Freund Lothar Hhnelt ist es zu verdanken, da sie die in meine Jugendzeit vernachlssigte Zahnpflege und die vorherige prothetische Arbeit korrigierten, und auf diese Weise meine Zahne von dem vollstndigen Zerfall retteten.

Seit dem Jahr 1999 erfuhr ich zuerst eine moderate und vorbergehende, und nach 2002 eine rapide und konsequente Verschlechterung meines gesundheitlichen Zustandes. In den nachfolgenden Jahren entwickelte sich eine Erkrankung, die sich durch immer gravierende und chronische Verlaufsformen auszeichnet. Ende 1999 beendete ich mein Arbeitsverhltnis mit der Max-Planck-Gesellschaft wegen Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. zunehmenden Mobbing (eine zusammenfassende Darstellung der Umstnde befindet sich im Anhang A).

Die vollstndige Vernichtung meiner Gesundheit seit 2002, die sich in sehr kurze Zeit vollzog, ist auf die Vernderung meiner Lebensumstnde zurckzufhren. Die kriminellen Handlungen des Steuerberaters Schulze Wenning und seinen Komplizen in Mnster zerstrten Grundlagen meiner Existenz. Um ihre Erfolge im Kampf gegen einen wehrlosen Mensch zu festigen, mibrauchte diese mafiose Bande die Rechtsorgane, die nach ihrem Auftrag eine beispiellose juristische Hetze veranstaltete, und mich mit zahlreichen Klagen, Drohungen, Beleidigungen berschttete.

Obwohl ich die Rechtsanwlte und die rzte ber die Ereignisse und Symptome ausfhrlich informierte, unterlieen sie, mir notwendige juristische und medizinische Hilfe zu erweisen. Obwohl die Symptome und die Vorerkrankung eindeutig dafr sprachen, in welche Richtung meine Erkrankung fortschreiten wrde, nahm niemand das ernst zur Kenntnis. Statt mir zu ermglichen, meine wissenschaftliche Ttigkeit fortzusetzen, wurde ich zu einem Psychotherapeut abgeschoben, der mir die Psychotherapeutika als Lsung fr meine Probleme angeboten hat.

Im Herbst 2003 tauchten erste Anzeichen gegenwrtiger Systemerkrankung auf in Form von akuten Schmerzen im Inneren des Krpers auf der linken Seite im Bereich Milz-Niere. Obwohl ich zu damaligen Zeitpunkt an der Universittsklinikum rechts der Isar in Mnchen ttig war, wurde mir die rztliche Untersuchung verweigert. Ich mute eine Arztpraxis aufsuchen, in der offensichtlich eine falsche Diagnose gestellt wurde, und eine inadequate Therapie erfolgte. Inwieweit ein Zusammenhang zwischen diese Erkrankung und den Arbeitsbedingungen besteht, bedarf einer ernsthaften berprfung.

Wegen unablssiger juristischen, behrdlichen und politisch motivierten Hetze (die in nachfolgenden Jahren auch die Versuche einschlo, Psychiatrie fr politische Zwecke zu mibrauchen, dargestellt im Anhang B) sowie wegen untragbaren Lebensbedingungen (Anhang C), verschlechterte mein Zustand in den nachfolgenden Jahren progressiv. Seit 2005 mute ich mich zwangsweise in Essen aufhalten, wo meine medizinische Betreuung absurde und groteske Formen angenommen hat. Trotz Berufs- und Publikationsverbot, Wohnungslosigkeit und bereits erfolgten Straftaten wie Raub, Erpressung, Ntigung u.a.

kam es zu weiteren krperlichen Mihandlungen und sozialer Degradierung. Zwei Mal im Jahr 2005 wurde ich zu Blut geschlagen, ersten Mal in einer PLUS-Filiale, und spter im Arbeitszentrum. Der Arzt Dr. med.

Georg Berns, bei denen ich mich ber meine gesundheitliche Probleme beschwerte, und nach den Vorfllen die nicht zu bersehenden Spuren vorzeigte, reagierte mit einer ablehnenden Haltung. Meine Strafanzeigen wegen Krperverletzungen fanden keine juristischen Konsequenzen fr Tter. Im Gegenteil, die Justiz versuchte, mich ins Gefngnis zu stecken.

Das veranlate mich dazu, den Hausarzt zu wechseln, sowie beim Facharzt fr Neurologie Dr. med. Wojde einen minimalen Schutz gegen rassistische bergriffe zu suchen. Die Krankschreibung, die mir Dr. med.

Wojde seit diese Zeit leistete, hatte einen migen Erfolg: Obwohl diese Manahme mglicherweise die Behrden daran hinderte, mich zu inhaftieren, knnte sie die Treibjagd nicht aufhalten. Zudem waren alle meine Versuche, einen kompetenten Facharzt zu finden, der eine notwendige diagnostische und therapeutische Arbeit durchfhren knnte, um die Progression der Krankheit aufzuhalten, ergebnislos. Meine Versuche, diese Ziele zu realisieren, scheiterten bereits an Inkompetenz und Ignoranz der rzte sowie wegen bereits genannter widrigen Lebensumstnde, die ich nicht ndern knnte.

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Die Beschreibung der Erkrankung sowie meine berlegungen betreffend tiologie und mglichen therapeutischen Manahmen befinden sich im Anhang D. Die juristische und die medizinische Unterlassung und Inkompetenz trugen in gleichem Mae zur Entstehung und Progression der Erkrankung bei. Der Verlust der Gesundheit bewirkte nicht nur die kriminelle Aktivitt einer kleinen Gruppe um Schulze Wenning.

Vielmehr ist diese Erkrankung Ergebnis eines weiten rassistischen Milieus. Die Aufgabe, die Gesundheit wiederherzustellen, bedarf daher sofortigen und umfassenden juristischen und medizinischen Manahmen.

Weiteres Abwarten verbietet sich angesichts der Schwere der Erkrankungen. Da ich aber wegen Vertrauensverlust keine Mglichkeit sehe, die rztliche Behandlung im Ruhrgebiet oder in Deutschland vorzunehmen, erscheint mir daher sinnvoll, andere Optionen in Betracht zu ziehen. Eine dieser Optionen wre, die notwendige medizinische Versorgung und eine radikale nderung gegenwrtiger Lebensumstnde mit Hilfe von Mittel zu erreichen, die aus den Ersatzzahlungen (Schmerzensgeld, finanzielle Entschdigung) stammen knnten. Eine solche Lsung ist angesichts der Schilderung der Umstnde und der Schwere der Erkrankungen sowohl juristisch als auch medizinisch begrndet. Obwohl ich sowohl rzte als auch Gerichte (so z.B. das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Az. 12 K 2945/07) ber die Situation rechtzeitig informierte, unterlieen sie, die geforderten Manahmen zu ergreifen, was als strafbare Handlungen zu bewerten ist.

Angesichts dieser Unterlassung, verlange ich, das Gesundheitsministerium zu verpflichten, die geforderten Manahmen zu treffen, oder meine Klage an die Strafgerichte zur Anklageerhebung zu berweisen.

Dr. A. Poleev Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at by Dr. A. Poleev A. Poleev. Indictments. Enzymes, 2010. Anhang A. Mihandlungen am Max-Planck-Institut.

Im Jahre 1997 bewarb ich mich am Max-Planck-Institut fr Neurobiologie, Am Klopferspitz 18a, Martinsried, als wissenschaftlicher Assistent, und von August 1997 bis August 1999 war ich an diesem Institut in der Arbeitsgruppe Stamm ttig. Als Ergebnis meiner Arbeit wurde auch das Manuskript A transacting factor, isolated by the three-hybrid system, that influences alternative splicing of the amyloid precursor protein minigene verffentlicht.

Allerdings mute ich meinen Aufenthalt am Institut frhzeitig beenden, da ich an einer Depression erkrankte.

Nicht zuletzt war diese Erkrankung dadurch verursacht, da ich im letzten Dienstjahr zunehmender Hetze, Mobbing und Ignoranz betreffend meiner Arbeit ausgesetzt wurde. Die Methode, die ich als einziger an diesem Institut etablierte, schien niemandem zu interessieren. Meine Vorschlge zur Verbesserung der Organisation, falls sie angenommen wurden, wurden mir spter zur Last gelegt und Grund fr Schikanen.

Technische Untersttzung fr meine Arbeit gab es so gut wie keine. Meine Bitte, mir einen Sprachkurs zu bewilligen, um meine Englisch-Kenntnisse zu bessern, wurde ohne Argumente abgelehnt. Whrend ich an der Zusammenfassung meiner Ergebnisse arbeitete, und trotz stndiger Betonung ber die Wichtigkeit jeder Verffentlichung, waren mir stndige und unbegrndete Vorwurfe gemacht. Am Ende meines Aufenthalts fhlte ich mich fehl am Platz, wie Landvermesser K. in dem Roman von F. Kafka Das Schlo. Weit weg von meinem Zuhause in Mnster, mute ich ber eine lange Zeit fern bleiben, fr ein Unternehmen, das berhaupt keinen Sinn machte und so absurd wie alle anderen marktwirtschaftlichen Produktionsweisen war.

Bei der Ankunft in Mnchen hatte ich nicht einmal Geld, um mir eine Wohnung zu mieten, und mute dann dieses Geld bei MPG leihen, und danach 1 Jahr lang Rckzahlungen leisten. Die Max-Planck-Gesellschaft, diese schwachsinnige und aufgeblasene raSSistische Institution, interessierte meine persnliche Situation gar nicht. Genauso wie in allen anderen Forschungseinrichtungen, die ich in Deutschland erlebte, war ich da nur als Mihandlungsobjekt blder und gewaltttiger wissenschaftlicher Nazisten wie z. B. Dr. Stamm, Prof. Jrgen Horst, Prof. G. Ryffel, Dr. Michael Frhwald u.a.

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