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Московская финансово-промышленная академия Журавлёва Е. О.

Management I часть Москва, 2005 УДК - 65 ББК - 65.290-2 Ж - 911 Журавлёва Е. О. Management: Учебное пособие –М: Издательство Московская финансово-промышленная академия. 2005 – 45 с.

© Журавлёва Е. О., 2005 © Московская финансово-промышленная академия, 2005 2 Содержание Предисловие..................................................................................................... 4 Text I................................................................................................................. 5 Text II.............................................................................................................. 10 Text III............................................................................................................. 14 Text IV............................................................................................................ 21 Text V.............................................................................................................. Text VI............................................................................................................ Text VII........................................................................................................... Text VIII.......................................................................................................... Text IX............................................................................................................ Предисловие Как известно, менеджмент в последние годы приобретает всё большее значение, так как задачи управления в социальных системах становятся более комплексными. Изучение теории менеджмента необходимо для подготовки специалистов по управлению.

В данном пособии речь идёт о менеджменте, отдельных его функциях и аспектах.

В основу издания положены тексты немецких экономистов Эдгара Флури и Петера Ульриха. Пособие содержит перечень терминов и ряд упражнений к каждому тексту.

Text I Konzeption des allgemeinen Managements.

Management ist die Leitung soziotechnischer Systeme in personen - und sachbezogener Hinsicht mit Hilfe von professionellen Methoden. In der sachbezogen Dimension des Managements geht es um die Lsung der Aufgaben, die sich aus den obersten Zielen des Systems ableiten, in der personenbezogenen Dimension um den richtigen Umgang mit allen Menschen, von deren Kooperation das Management zur Aufgabenerfllung abhngt. Bevor wir auf diese Leitungsfunktionen nher eingehen, sind einige grundlegende Abgrenzungen ntig.

Zunchst stellt sich die Frage nach dem Verhltnis des Begriffs “Management” zu dem der Unternehmungsleitung. Dieser ist weniger umfassend, bezieht er sich doch nur auf die Leitung eines bestimmten Typus soziotechnischer Systeme. Zwar stellen sich fr die Leitung anderer soziotechnischer Systeme wie ffentlicher Verwaltungen, Spitler, Verbnde usw. grundstzlich hnliche Aufgaben. Angesichts der spezifischen gesellschaftlichen Funktionen und Existenzbedingungen von Unternehmungen ist jedoch die bertragbarkeit der Methoden der Unternehmungsleitung auf andere Systeme beschrnkt. In diesem Buch stehen in ersten Linie Unternehmungen im Blickpunkt. Wir verwenden deschalb die beiden Begriffe des Managements und der Unternehmungsleitung synonym.

Demgegenber verwenden wir den Begriff der Fhrung im spezielleren Sinn von Menschenfhrung (leadership).

Die Begriffe “Management” und “Unternehmungsleitung” knnen beide sowohl im institutionellen als auch im funktionellen Sinn verstanden werden. Als Institution umfasst das Management alle Instanzen in der Unternehmung, die ber Kompetenzen zur Festlegung, Steuerung und Koordination der Aktivitten untergeordneter Stellen verfgen. Die Entscheidungs - und Weisungsbefugnisse des Managements sind nicht an die leitenden Personen selbst, sondern an ihre formalen Positionen in der Organisation gebunden. Manager sind demnach Fhrungskrfte, die auf der Grundlage ihrer formalen Leitungsposition unternehmerische Funktionen ausben. Es ist nicht notwendig, da sie zugleich die Kapitalbereitstellungsfunktion des klassischen Eigentmer - Unternehmers erfllen. Fr ihre Berufung in Leitungspositionen ist daher ihre fachliche und persnliche Qualifikation hinreichend und grundstzlich ausschlaggebend:

Management ist ihr Beruf. Der historische Prozess der fortschreitenden Ablsung der Managementfunktion vom Kapitaleigentum widerspiegelt die zunehmende Professionalisierung der Unternehmungsleitung infolge der gestiegenen und weiter steigenden Qualifikationsanforderungen.

Als Funktion umfat das Management alle zur Bestimmung der Ziele, der Struktur und der Handlungsweisen des Unternehmens sowie zu deren Verwirklichung notwendigen Aufgaben, die nicht ausfhrbar sind.

Ausfhrungsfunktionen sind umgekehrt dadurch charakterisiert, da bei ihnen die wesentlichen Entscheidungen in bezug auf Ziele, Manahmen und Mittel bereits getroffen und vorgegeben sind. Die Abgrenzung zwischen Management- und Ausfhrungsfunktionen deckt sich nicht vllig mit der institutionellen Abgrenzung von Leitungsinstanzen (Kader) und brigen Stellen. Vielmehr umfasst in der Regel ein groer Teil aller Stellen in einer Unternehmung sowohl leitende als auch ausfhrende Funktionen. Die verschiedenen hierarchischen Positionen unterscheiden sich durch das jeweilige Verhltnis der Anteile leitender und ausfhrender Funktionen.

Unterscheiden lassen sich ferner Probleme des allgemeinen Managements, fr das im Englischen der Begriff “general management” gebruchlich ist, von solchen des speziellen Managements einzelner Funktionsbereiche des Unternehmens (Marketing, Forschung und Entwicklung, Einkauf, Materialwirtschaft, Produktion, Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen), das im Englischen als “functional management” bezeichnet wird.

Die Problemstellung des allgemeinen Managements, auf das sich das vorliegende Buch konzentriert, besteht in der Entwicklung und Anwendung einer ъmfassenden Konzeption und eines systematischen Instrumentariums fr die Gesamtleitung der Unternehmung oder eines selbstndigen Geschftsbereichs mit eigener Ergebnisverantwortung (Profit Center). Nicht zum Gegendstandsbereich des allgemeinen Managements gehren dagegen die inhaltlichen Probleme der einzelnen Funktionsbereiche (z.B. Marketing- Management, Forschungsmanagement, Produktionsmanagement, Finanzmanagement, Personalmanagement). Fr diese vielfltigen Probleme des speziellen Managements stellen die Konzeption, die Methoden und die Instrumente des allgemeinen Managements jedoch den Rahmen dar, der die Ausrichtung aller Leitungsaktivitten auf die Ziele der Gesamtunternehmung sicherstellt. Fr die praktische Anwendung bedrfen die weitgehend formalen Aussagen der Konzeption des allgemeinen Managements stets der inhaltlichen Ausfllung und Vertriefung gem den besonderen Anforderungen jedes Funktionsbereichs.

Vokabeln zum Text I.

Abgrenzung, f, -en разграничение ableiten aus D проистекать из чего-либо Anforderung, f,-en требование angesichts G ввиду Ausfhrungsfunktion, f исполнительская функция Ausfllung, f наполнение аusschlaggebend решающий Befugnis, f –sse право, полномочие Blickpunkt (im B. stehen) находиться в центре внимания Bereitstellung, f капиталовложение Berufung, f назначение на должность beziehen, sich auf Akk. Касаться чего-либо decken, sich совпадать Dimension, f совпадать Eigentmer, m собственник. владелец eingehen auf Akk подробно останавливаться на чем-л Entscheidung treffen принимать решение fachlich профессиональный Festlegung, f определение, установление Handlungsweise,f линия поведения Institution, f учреждение ffentlich государственный Position, f положение, должность sachbezogen действенный, деловой in sachbezogener Hinsicht в отношении предпринимательской деятельности Stelle, f, -en инстанция, орган Umgang, m, -(e), gnge общение Unternehmer, m, -s предприниматель Unternehmungsleitung, f управление предприятием verfgen ber располагать чем-либо zwar правда, хотя Aufgaben zum Text “Konzeption des allgemeinen Managements” I. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Was versteht man unter Management?

2) Worum geht es in der sachbezogenen Dimension des Managements?

3) Worum geht es in der personenbezogenen Hinsicht?

4) Wie verwendet man die Begriffe des Managements und der Unternehmungsleitung?

5) In welchem Fall verwendet man den Begriff der Fhrung?

6) Was versteht man unter dem Wort Manager?

7) Was ist ausschlaggebend fr einen Manager?

II. Stimmt es oder nicht? Antworten Sie.

1) Management ist die Leitung soziotechnischer Systeme durch die professionellen Methoden.

2) In der personenbezogenen Dimension des Managements geht es um die Bewltigung der Aufgaben, die sich aus den obersten Zielen des Systems ableiten.

3) Der Begriff der Unternehmungsleitung ist mehr umfassend, als der Begriff Management.

4) Fr die Leitung anderer soziotechnischer Systeme stellen sich grundstlich hnliche Aufgaben.

5) Die Begriffe “Management” und “Unternehmungsleitung” gebraucht man als Synonyme.

6) Manager erfllen ihre unternehmerischen Funktionen auf der Grundlage ihrer formalen Leitungspositionen.

III. Statt der russischen Wrter setzen Sie deutsche quivalente ein.

1) Wie verhalten sich... (понятия) “Management” und “Unternehmungsleitung” zueinander?

2) Wir mchten auf diese Leitungsfunktionen spter (остановиться подробно).

3) Wir verwenden diesen Begriff im Sinne von (руководство людьми).

4) Als Institution umfat das Management alle (инстанция), die ber Kompetenzen zur Steuerung und Koordination der Aktivitten (подчиненных органов) verfgen.

5) Als Funktion umfat das Management alle Aufgaben, die zur Bestimmung der Ziele, der Struktur und (линия поведения) notwendig sind.

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Management umfat zwei Begriffe. Das sind:...

2) Beide Begriffe knnen im institutionellen und funktionellen Sinn verstanden werden.

3) Die Entscheidungs- und Weisungsrechte des Managements sind nicht an die leitenden Personen selbst gebunden, sondern...

4) Ausschlaggebend fr die Berufung eines Managers sind...

5) Die zunehmende Professionalisierung der Unternehmungsleitung erfolgt.

V. Fhren sie einen Dialog, benutzen Sie dabei folgende Wrter und Wortgruppen.

Professionelle Methoden;

es geht um, die Bewltigung der Aufgaben, der Umgang mit allen Menschen, der Begriff, die Unternehmungsleitung, soziotechnische Systeme, die Institution, die Funktion, die untergeordnete Stelle die Entscheidungsbefugnis, die formale Leitungsposition, die Kapitalbereitstellungsfunktion erfllen, fachliche Qualifikation, steigen, die Qualifikationsanforderungen, umfassen, zur Bestimmung der Handlungsweisen, Ausfhrungsfunktionen, charakterisieren, Entscheidungen treffen, leitende und ausfhrliche Funktionen.

VI. bersetzen Sie ins Deutsche.

1) С помощью профессиональных методов осуществляется руководство социо-технических систем.

2) Речь идёт о правильном общении со всеми сотрудниками предприятия.

3) Мы хотели бы подробно остановиться на функциях управления.

4) Это касается только управления определённым типом социо технических систем.

5) Специфические общественные функции и условия существования предприятий ограничивают перенос методов управления предприятием на другие системы.

6) Мы применяем оба понятия, как синонимы.

7) Как учреждение, менеджмент включает в себя все инстанции, которые определяют, управляют и координируют деятельность подчинённых органов.

8) Право о принятии решений управлением не связано с руководящим лицом. Оно связано с его формальным положением в организации.

9) Для назначения менеджера на руководящую должность решающим является его профессиональная и личная квалификация.

10) Растущая профессионализация управления предприятием происходит вследствие повышающихся требований к квалификации.

VII. Lesen Sie den Text ohne Wrterbuch und erzhlen Sie seinen Inhalt.

In einem allgemeinen Sinn bedeuten sowohl Fhrung als auch Leitung, Ziele zu setzen und zu veranlassen, da diese Ziele erreicht werden. In diesem Text wird Fhrung im Sinne von Menschenfhrung bentzt;

hingegen bezieht sich Leitung auf sozio-technische Systeme und umfat neben Fhren auch die rationalen Denkprozesse des Planes und Organisierens. Leitung ist somit synonymer Ausdruck zu Management.

Text II Funktionen des Managements Man unterscheidet vier umfassende Funktionen des Managements:

1) Unternehmungsphilosophie und Unternehmungs politik 2) Unternehmungsplanung und Kontrolle 3) Organisation und Fhrung 4) Kaderfrderung (Management Development).

4. Als zentraler Bezugspunkt jeder durchdachten Managementkonzeption ist in der Geschftsfhrung der Konsens zu suchen ber ein unternehmungsphilosophisches Leitbild, das die Funktion eines obersten handlungsorientierenden Wertsystems des Managements erfllt und die gesellschaftliche Legitimation des unternehmerischen Handelns glaubwrdig begrndet. Aufgabe der Unternehmungspolitik ist es, darauf aufbauend den Grundzweck (Leistungsbereiche), die Ziele und die Verhaltensgrundstze der Unternehmung gegenber Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Kapitalgebern, Staat und ffentlichkeit zu bestimmen und durch die Entwicklung und permanente Pflege konsensorientierter, tragfhiger Beziehungen zu allen diesen Gruppen deren Untersttzungs- oder Kooperationsbereitschaft sicherzustellen.

5. Aufgabe der Planung ist es einerseits, auf der Grundlage der unternehmungspolitischen Grungsatzentscheidungen sowie der sorgfltigen Analyse der gegenwrtigen und zuknftigen Umweltbedingungen und der eigenen Strken und Schwchen der Unternehmung die aufzubauenden Markterfolgspotentiale (Produkte und Markpositionen) und die zu ihrer Realisierung erforderlichen betrieblichen Leistungspotentiale zu bestimmen (strategische Planung). Anderseits sind die festgelegten strategischen Ziele periodisch in operationale, d. h. berprfbare und auf einen Zeitraum bezogene Ziele und Massnahmenplne umzusetzen (operative Planung) sowie die erforderlichen Mittel zuzuteilen (Budgetierung). Sowohl auf der strategischen als auch auf der operativen Ebene ist die Zielverwirklichung im Rahmen eines geeigneten Kontrollsystems laufend zu berprfen, um mglichst frhzeitig Plan- und Budgetabweichungen relevanter Grssen zu erkennen und notwendige Korrekturmassnahmen einleiten zu knnen (Controlling).

6. Die in der Unternehmungspolitik und Planung aufgestellten Zielsetzungen sind durch interpersonale Arbeitsprozesse, das heisst durch die Differenzierung und Koordination der anfallenden Aufgaben, zu verwirklichen. Das setzt eine effiziente und zugleich flexible Organisation voraus, die den Einsatz der Mitarbeiter und smtlicher Ressourcen (Know How, Sach- und Geldmittel) konsequent auf die strategischen Prioritten ausrichtet. Es gilt zweckmssige strukturelle Regelungen, aber auch eine tragfhige Organisationskultur zu entwickeln, in deren Rahmen die Fhrungskrfte und Mitarbeiter ihr Leistungspotential entfalten und knnen.

Der Mitarbeiterfhrung fllt die Funktion zu, mit Hilfe eines geeigneten Fhrungsstils und wirksamer Fhrungstechniken eine leistungsstimulierende und zugleich den Mitarbeiterbedrfnissen gerecht werdende Gruppenkultur zu schaffen und die Aufgabenerfllung sicherzustellen.

7. Schliesslich ist es Aufgabe der gegenwrtigen Leitungskrfte der Unternehmung, ihre eigenen Nachfolger rechtzeitig auszuwhlen, zu frdern und einzufhren, damit die Kontinuitt des Managements gewahrt werden kann. Die Qualitt des nachrckenden Kaders ist der Schlssel zum lngerfristigen Erfolg der Unternehmung. Deschalb betrachten wir die Sicherstellung eines qualifizierten Kadernachwuchses (Management Development) als vierte Grundfunktion des Managements.

Vokabeln zum Text II.

Abweichung, f, -en отклонение, расхождение auffallend очередной ausrichten ориентировать, направлять betrachten рассматривать bezogen относящийся к чему-либо Budgetierung, f составление сметы effizient эффективный eigen собственный einfhren представлять на должность einleiten начинать, вводить Einsatz, m, -es, -stze использование erforderlich необходимый es gilt+zu+Infinitiv дело идет о том, чтобы flexibel гибкий frdern поощрять geeignet надлежащий gesellschaftlich общественный, коллективный gewahren увидеть заметить, обнаружить glaubwrdig достоверно Handeln, n –s действия, поступки Kadernachwuchs, m кадровая смена Kapitalgeber, m, -s инвестор Kontinuitt, f непрерывность laufend непрерывно Leistungspotenzial,n производственный потенциал Manahme, f, -en мера, мероприятие Nachfolger,m, - s преемник nachrckende Kader подрастающие кадры ffentlichkeit, f общественность permanent постоянно Regelung, f регламентирование,регулирование relevant важный, актуальный Sachmittel pl. материальные средства sicherstellen обеспечивать tragfhig прочный umsetzen преобразовывать Verhaltensgrundstze правила поведения Verwirklichung, f осуществление voraussetzen предполагать Zielsetzung, f, -en целевая установка zufallen D vi (s) выпадать на долю zuteilen распределять zweckmig целесообразный Aufgaben zum Text “Funktionen des Managements.” I. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Wieviel Hauptfunktionen des Managements sind zu unterscheiden?

2) Was ist das Wesen jeder durchdachten Managementkonzeption?

3) Worin besteht die Aufgabe der Unternehmungspolitik?

4) Worin besteht die Aufgabe der Planung?

5) Wie ist die Zielverwirklichung zu berprfen?

6) Wozu mu man die Zielverwirklichung berprfen?

7) Wodurch mu man die Zielsetzungen verwirklichen?

8) Was mu man machen, um die Kontinuitt des Managements zu gewahren?

II. Stimmt es oder nicht? Antworten Sie.

1) Es sind nur 3 Hauptfunktionen des Managements zu unterscheiden.

2) Die Aufgabe der Planung besteht in der Bestimmung der Markterfolgspotenziale.

3) Die Zielverwirklichung braucht man nicht zu berprfen.

4) Die Zielsetzungen mu man durch die Differenzierung und Koordination der anfallenden Aufgabe verwirklichen.

5) Die flexible Organisation richtet den Einsatz der Mitarbeiter und Ressoursen auf die strategischen Prioritten aus.

6) Es geht um eine Organisationskultur, wo die Fhrungskrfte und Mitarbeiter ihr Leistungspotential entfalten knnen.

7) Es ist nicht die Aufgabe der Leitungskrfte der Unternehmung, ihre eigenen Nachfolger rechtzeitig auszuwhlen, zu frdern und einzufhren.

III. Statt der russischen Wrter setzen Sie deutsche Aquivalente ein.

1) Man kann 4 Hauptfunktionen des Managements (различать).

2) In der Geschftsfhrung mu man (согласие) suchen.

3) Aufgabe (предпринимательской политики) ist es, den Grundzweck, die Ziele und Verhaltensgrundstze (предприятия) gegenber Mitarbeitern, (клиентам, поставщикам, инвесторам) und s. w. zu bestimmen.

4) (Осуществление цели) ist im Rahmen eines (системы контроля) laufend zu berprfen.

5) Dann kann man notwendige (коррективные меры) einleiten.

6) Die Leitungskrfte whlen (собственных преемников) in ihrer Unternehmung.

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Aufgabe der Unternehmungspolitik ist es,...

2) Aufgabe der Planung ist es einerseits,... und andererseits...

3) Sowohl auf der strategischen als auch auf der operativen Ebene ist die Zielverwirklichung...

4) Die aufgestellten Zielsetzungen sind durch interpersonale Arbeitsprozesse zu verwirklichen, das heit...

5) Eine effiziente und flexible Organisation orientiert den Einsatz der Mitarbeiter und smtlicher Ressourcen...

V. Fhren Sie einen Dialog, benutzen Sie dabei folgende Wrter und Wortgruppen.

Unterscheiden, die Geschftsfhrung, der Konsens, Verhaltensgrundstze, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Planung, Realisierung, erforderliche, Leistungspotentiale bestimmen, Manahmenplne umsetzen, erforderliche Mittel zuteilen, die Zielverwirklichung berprfen, zurch Differenzierung und Koordination der anfallenden Aufgaben, voraussetzen, zufallen D., rechtzeitig auswhlen, die Qualitt, der Schlssel.

VI. bersetzen Sie ins Deutsche.

1) Следует различать 4 разные функции менеджмента.

2) Задача предпринимательской политики - определить основную цель, правила поведения предприятия по отношению к сотрудникам, клиентам, инвесторам, поставщикам, общественности и государству.

3) Задача планирования заключается в определении потенциала рыночного успеха и производственного потенциала.

4) Задачей планирования является также распределение необходимых средств.

5) Осуществление цели должно постоянно проверятся в рамках системы контроля.

6) Это помогает как можно раньше распознать плановые и бюджетные отклонения важных величин.

7) Целевые установки могут осуществляться посредством дифференциации и координации возникающих задач.

8) Нужна эффективная и гибкая организация, чтобы направлять использование сотрудников и прочих ресурсов на стратегические приоритеты.

9) Руководящие кадры предприятия должны своевременно подбирать собственных преемников.

10) Качество подрастающих кадров - это ключ к долгосрочному успеху предприятия.

11) Обеспечение квалифицированной кадровой сменой является четвёртой основной функцией менеджмента.

Text III Entscheidungsprozesse im Management.

Bei der Erfllung der oben skizzierten Leitungsfunktionen mssen in jeder Phase und auf jeder Stufe Entscheidungen getroffen werden. Ein rationaler oder intuitiver Entscheidungsprozess - individuell oder kollektiv, in wenigen Sekunden oder mehreren Monaten ablaufend - bildet die Grundlage und Voraussetzung jeglichen Handelns. Entscheidungen zu treffen ist also ein inneres Kennzeichen des Managements. Nicht selten wird deshalb “Management” mit der Abwicklung von Entscheidungsprozessen nahezu gleichgesetzt.

Diese Gleichsetzung ist allerdings nur haltbar, wenn beachtet wird, dass dabei zwei gnzlich verschiedene Entscheidungstypen vorkommen, geht es im Management doch ganz allgemein darum, bestimmte Zwecke oder Ziele mittels geeigneter Strategien und Massnahmen zu verwirklichen.

Soweit es um die Bestimmung der Zwecke sowie von Handlungsgrundstzen geht, gibt es ein normatives Willensbildungsproblem, das nur auf dem Wege der argumentativen Verstndigung (Konsensfindung) unter allen Teilnehmern innerhalb oder ausserhalb der Unternehmung rational gelst werden kann. Es liegt auf der Hand, dass dieser Typus von Entscheidungsprozessen vor allem fr die rationale Gestaltung der Unternehmungspolitik, der Organisation und der Mitarbeiterfhrung von wichtiger Bedeutung ist. Analytische Problemlsungs- und Entscheidungstechniken tragen zur Verbesserung der Kommunikationskultur und -struktur, um die es hier grundstzlich geht, direkt nichts bei, weil sie eben nur fr die Analyse technischer Probleme brauchbar sind.

Solche technischen Probleme gibt es, wenn es um die Ermittlung optimaler Strategien, Massnamen (Zweck-Mittel-Analyse) unter Bercksichtigung der situativen Bedingungen geht. Die Erweiterung der Fragestellung um die Kategorie der Bedingungen ist dabei wesentlich. Solche Bedingungen, wie sie bereits im Situationskonzept der Unternehmung dargestellt worden sind, schrnken einerseits die Anzahl Lsungsmglichkeiten eines Problems ein (Constraints) und fhren anderseits dazu, dass bestimmte Strategien und Massnahmen in verschiedenen Situationen vllig unterschiedliche Zielwirkungen haben knnen. Das technische Entscheidungsproblem lautet deshalb in allgemeiner Form: Mit welchen Strategien und Massnahmen knnen unter den gegebenen Bedingungen die gesetzten Ziele am besten erreicht werden?

Soweit nun ein Problemlsungs- und Entscheidungsprozess als empirisch-analytischer Informationsverarbeitungsprozess verstanden werden kann, luft er grundstzlich in folgenden Phasen ab:

1. Problemstellung und Problemanalyse: Fr die Qualitt der zu treffenden Entscheidung ist es von wesentlicher Bedeutung, dass ein Entscheidungsproblem richtig erkannt, analysiert und definiert wird. Dazu ist die Beschaffung und Verarbeitung der relevanten Informationen sowie die Bestimmung und Formulierung der zu erreichenden Ziele notwendig.

2. Erarbeitung von Alternativen: In dieser zweiten Phase geht es um die Erarbeitung von alternativen Mglichkeiten zur Erreichung der gesteckten Ziele unter Beachtung der gegebenen Bedingungen. Kreatives Denken kann in dieser Phase wesentlich zu einer guten Problemlsung beitragen.

3. Bewertung der Alternativen und Entscheid: Ausser nach gegebenen Zielen und Begingungen knnen die Handlungsalternativen nun in bezug auf Wirtschaftlichkeit, Zeitverhltnisse, Risiko oder andere, subjektive Kriterien beurteilt werden. Sind sowohl die Handlungsalternativen wie auch die relevanten Kriterien quantifizierbar, kann die optimale Lsung mittels Entscheidungstheorie, mathematischer Programmierung usw. berechnet werden.

In komplexen Entscheidungssituationen mit mehreren, konkurrierenden Zielkriterien ist normalerweise eine optimale Lsung gar nicht definierbar: es wird dann statt dessen nach einer befriedigenden Lsung gesucht (satisficing solution). Befriedigend ist eine Lsung, wenn sie dem Anspruchsniveau des Entscheidenden entspricht.

1. Durchsetzung der gewhltenAlternative und.

2. Kontrolle der Zielerreichung: Die Kontrolle muss schon in der Durchfhrungsphase erfolgen und sowohl die Entwicklung der relevanten Bedingungen als auch die Zielerreichung auch bei genderten bzw. falsch angenommenen Bedingungen rechtzeitig sichergestellt werden.

In Abb.1 ist dieser Entscheidungsprozess dargestellt: dabei ist bercksichtigt, dass sich relevante Informationen einerseits auf Tatsachen, anderseits auf Wertvorstellungen beziehen knnen.

Ein solcher Entscheidungsprozess kann je nach Art des Entscheidungsproblems programmierbar oder nicht- programmierbar sein.

Abb. Problemdefinition und Probelmanalyse Tatsachen:

Daten Prognose Zielsetzung Relevante Entwicklung Informationen von Alternativen - definieren - sammeln Bewertung der verarbeiten Alternativen Wertvor- Entscheidung Stellungen:

Einstellungen Erwartungen Durchsetzung Bei programmierbaren Entscheiden sind die Variablen bekannt, bleiben konstant oder ndern sich relativ wenig, und die relevanten Daten sind leicht quantifizierbar. Alle diese Entscheidungen knnen im Prinzip automatisiert werden (EDV). Beispiele: Lagerbewirtschaftung, Produktionssteuerung. - Nicht-programmierbare bzw. nicht programmierte Entscheidungen mssen getroffen werden bei neuartigen, komplexen schlecht strukturierten Problemen, bei welchen mehrere Ziele und Prferenzen abgewogen werden mssen und Ungewissheiten in bezug auf die gegenwrtigen und knftigen Umweltbedingungen und die Wirkung einer bestimmten Handlungsvariante bestehen. Echte Entscheidungsprozesse auf der Ebene des General Management, um die es in diesem Buch geht, betreffen zum berwiegenden Teil solche schlecht strukturierte Probleme, deren Lsungswege nur in geringem Mass programmiert und standardisiert werden knnen.

Vokabeln zum Text 3.

Abwicklung, f ход, развитие Anspruch,m, -sprche требование,претензия bedrfen G требовать befriedigend удовлетворительный beitragen, zu содействовать Beschaffung, f получение Durchsetzung, f осуществление, einschrnken ограничить Einstellung, f т. Зрения Entscheid,m решение erkennen выявлять Ermittlung, f выявление Es liegt auf der Hand очевидно geeignet надлежащий, подходящий gleichsetzen отождествлять Grundsatz, m принцип, положение, правило haltbar устойчивый Handlung, f действие jeglicher любой, всякий Kennzeichen, n, -s отличительный признак kreativ творческий Prferenz, f преимущество приоритет quantifizierbar поддающийся количест- венной оценке relevant важный sicherstellen обеспечивать soweit поскольку Voraussetzung, f условие Wert, m –s, -e значение, ценность Wirtschaftlichkeit, f рентабельность Ziel stecken ставить цель Zielwirkung, f эффект, конечн. результ.

Aufgaben zum Text 3 “Entscheidungsprozesse im Management.” I. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Wie oft mssen Entscheidungen bei der Erfllung der Leitungsfunktionen gefllt werden?

2) Was bildet die Grunglage und Voraussetzung jeglichen Handelns?

3) Womit wird Management gleichgesetzt?

4) Was fr ein Problem gibt es, soweit es um die Bestimmung der Zwecke und der Handlungsgrundstze geht?

5) Warum tragen analytische Problemlsungs - und Entscheidungstechniken zur Verbesserung der Kommunikationskultur und struktur direkt nicht bei?

6) Wann liegen solche technischen Probleme vor?

7) In wieviel Phasen luft der Problemlsungs- und Entscheidungsproze ab?

8) Was ist fr die Qualitt der zu treffenden Entscheidung wichtig?

9) Was ist dazu notwendig?

10) Worum geht es in der 2. Phase?

11) Was kann in dieser Phase zu einer guten Problemlsung beitragen?

12) Worum handelt es sich in der 3. Phase?

13) Wie werden die Handlungsalternativen beurteilt?

14) Wann kann die optimale Lsung mittels Entscheidungstheorie oder mathematischer Programmierung berechnet werden?

15) Wann ist die optimale Lsung gar nicht definierbar?

16) Was wird dann gesucht?

17) Was versteht man unter Kontrolle der Zielerreichung?

18) Wovon hngt die Programmierbarkeit eines Entscheidungsprozesses ab?

19) Wann knnen die Entscheidungen automatisiert werden?

II. Antworten Sie. Stimmt es oder nicht? Wie ist es im Text?

1) Bei der Leitung mu man in jeder Phase Entscheidungen treffen.

2) Entscheidungen zu treffen ist kein Kennzeichen des Managements.

3) Management wird nie mit der Entwicklung von Entscheidungsprozessen gleichgesetzt.

4) Bei der Bestimmung der Zwecke und Handlungsgrundstze gibt es ein normatives Willensbildungsproblem.

5) Fr die Qualitt der zu treffenden Entscheidung ist es wichtig, das Entscheidungsproblem richtig zu erkennen, zu analysieren und zu definieren.

6) Bei der Erarbeitung von alternativen Mglichkeiten zur Erreichung der Ziele werden die gegeben Bedingungen nicht bercksichtigt.

7) Wenn die Handlungsalternativen nicht quantifizierbar sind, so kann die optimale Lsung mit Hilfe der mathematischen Programmierung nicht berechnet werden.

III. Gebrauchen Sie Synonyme, die unten stehen.

1) In jeder Phase der Leitung mu man Entscheidungen treffen.

2) Man mu verschiedene Entscheidungstypen beachten.

3) Diese Ziele werden leicht verwirklicht.

4) Dabei liegt ein Problem vor.

5) Es geht um die Verwirklichung dieses Planes.

6) Dieser Proze lt sich leicht begreifen.

7) Das sind gute Bedingungen fr die Erarbeitung eines Programms.

8) Das ist von wesentlicher Bedeutung.

9) Dieses Problem wird richtig definiert.

10) Man mu die Zielerreichung rechtzeitig sicherstellen.

11) Das bezieht sich auf Ihre Entscheidung.

1. Es handelt sich 2. bercksichtigen 3. Voraussetzungen 4. zur rechten Zeit 5. treffen 6. realisieren 7. kann man verstehen 8. betreffen 9. existieren 10. wichtig 11. gawhren 12. bestimmen.

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Man mu in jeder Phase und auf jeder Stufe...

2) Ein rationaler oder intuitiver Entscheidungsproze bildet...

3) Ein Kennzeichen des Managements ist...

4) Im Management geht es ganz allgemein darum,...

5) Fr die Qualitt der Entscheidung ist es von wichtiger Bedeutung,..

6) In der 2. Phase geht es um...

7) Die Handlungsinitiativen knnen in bezug auf... beurteilt werden.

8) Eine optimale Lsung kann man in komplexen Entscheidungssituationen mit mehreren Zielkriterien...

9) Befriedigend kann man eine Lsung nennen, wenn...

10) Die Kontrolle mu... umfassen.

11) Beim programmierbaren Entscheiden sind die Variablen...

V. Fhren Sie den Dialog, benutzen Sie dabei folgende Wrter und Wortgruppen.

1. Entscheidungen treffen, 2. Voraussetzung bilden, 3. das Kennzeichen des Managements, 4. gleichsetzen, 5. beachten, 6. vorkommen, 7.

verwirklichen, 8. verstehen, 9. ablaufen, 10. Problemstellung und -analyse, 11. die Qualitt, 12. von Bedeutung sein, 13. analysieren und definieren, 14.

notwendig sein, 15. Erarbeitung von Alternativen, 16. Mglichkeit, 17.

kreatives Denken, 18. Bewertung, 19. beurteilen, 20. Wirtschaftlichkeit, Zeitverhltnisse, Risiko 21. quantifizierbar, 22. berechnen, 23. suchen nach einer befriedigenden Lsung, 24. entsprechen, 25. Anspruchsniveau des Entscheidenden, 26. Kontrolle der Zielerreichung, 27. je nach der Art, 28.

programmierbar, 29. die Variablen, 30. konstant, 31. sich ndern, 32.

automatisieren.

VI. Lesen Sie den Text ohne Wrterbuch und erzhlen Sie seinen Inhalt.

Zu unterscheiden sind grundstzlich normative Willensbildungsprozesse und empirisch-analytische Informationsverarbeitungsprozesse. Normative (ethisch-politische) Probleme bedrfen zu ihrer rationalen Lsung der argumentativen Konsesfindung unter den Teilnehmern, analytische (technisch-strategische) Probleme einer Zweck Mittel-Analyse unter Bercksichtigung der situativen Bedingungen.

Text IV Unternehmungspolitik.

Man kann 2 grundlegende Beziehungsfelder der Unternehmungspolitik unterscheiden:

a) Unternehmungsinterne Beziehungen: Bestimmung personalpolitischer Grundstze und Richtlinien;

Entwicklung einer Kommunikationskultur sowie von Strukturen, die eine konsensorientierte Austragung aller Interessenkonflikte im Kader ermglichen.

b) Unternehmungsexterne Beziehungen: Bestimmung der Verhaltensgrundstze gegenber Marktpartnern, kritisch eingestellten Teilen der ffentlichkeit und staatlichen Instanzen;

Aufbau eines regelmigen Dialogs zu diesen Gruppen zur Frderung des wechselseitigen Verstndnisses und der Verbesserung der Beziehungen (External Relations).

Anspruchsgruppen Interessen (Ziele) I. Interne Anspruchsgruppen - Einkommen 1. Eigentmer - Erhaltung, Verzinsung und - Kapitaleigentmer Wertsteigerung des investierten - Eigentmer- Kapitals Unternehmer - Selbstndigkeit (nur 1) - Macht, Einfluss, Prestige 2. Management - Entfaltung eigener Ideen und (Manager- Fhigkeiten, Arbeit = Unternehmer) Lebensinhalt 3. Mitarbeiter - Einkommen (Arbeitsplatz) - soziale Sicherheit - sinnvolle Bettigung, Entfaltung der eigenen Fhigkeiten - zwischenmenschliche Kontakte (Gruppenzugehrigkeit) - Status, Anerkennung, Prestige (ego-needs) II. Externe Anspruchsgruppen - sichere Kapitalanlage 4. Fremdkapitalgeber - befriedigende Verzinsung - Vermgenszuwachs 5. Lieferanten - stabile Liefermglichkeiten - gnstige Konditionen - Zahlungsfhigkeit der Abnehmer 6. Kunden - qualitativ und quantitativ befriedigende Marktleistung zu gnstigen Preisen - Service, gnstige Konditionen, usw.

7. Staat und - Steuern Gesellschaft - Sicherung der Arbeitspltze (Allgemeinheit) - Sozialleistungen - positive Beitrge an die Infrastruktur - Einhalten von Rechtsvorschriften und Normen - Teilnahme an der politischen Willensbildung - Beitrge an kulturelle, wissenschaftliche und Bildungsinstitutionen - Erhaltung einer lebenswerten Umwelt Zu den bisherigen unternehmungsphilosophischen berlegungen tritt als wesentlicher Faktor der Unternehmungspolitik der Machtaspekt hinzu: auf der einen Seite ist es die legitime Aufgabe und berufliche Pflicht des Managements, die langfristig orientierten Existenz- und Erfolgsinteressen der Unternehmung als Ganzes bestmglich im Personalbereich zu vertreten und zu wahren, auf der andern Seite versuchen die verschiedenen Anspruchsgruppen, einen mglichst grossen Teil ihrer eigenen Zielvorstellungen in die Willensbildungsprozesse einfliessen zu lassen, indem sie entsprechenden Einfluss auf die Kerngruppe der Unternehmung zu gewinnen versuchen. Als “Kerngruppe” wird jene oberste Gruppe bezeichnet, die zur unternehmungspolitischen Zielbildung in der Unternehmung rechtlich und organisatorisch (formell) legitimiert ist. Es ist jedoch nicht von vornherein gesagt, dass die Kerngruppe in jeder Situation auch die faktische Macht ber die Unternehmung ausben kann. Wie der unternehmungspolitische Willensbildungsprozess abluft und wo er endet, d.

h. welche unternehmerischen Ziele oder Handlungsweisen schliesslich festgelegt werden, hngt (a) von der effektiven Machtkonstellation zwischen den beteiligten Interessengruppen und (b) von den Wertsystemen, die die dominanten Gruppen vertreten, ab. Das von der Kerngruppe vertretene Wertsystem ist ihre Managementphilosophie.

In die Unternehmungspolitik gehen aber nicht nur Wertsysteme, sondern auch Informationen ein: die Kerngruppe ist dafr verantwortlich, dass die festgelegte Unternehmungspolitik - den begrenzten Mitteln und Mglichkeiten der Unternehmung sowie - den Umweltbedingungen angepasst ist, also den situativen Gegebenheiten gerecht wird.

Schliesslich ist als weiteres Merkmal der Unternehmungspolitik zu erwhnen, dass sie sich mit Grundsatzentscheidungen bafasst, die wenn mglich in einem schriftlichen Leitbild und/oder in Richtlinien dokumentiert werden sollten. Sie legt einen Rahmen fest, der im wesentlichen die Funktionen (insbesondere den wirtschaftlichen Grundzweck), die Ziele und die Verhaltensgrundstze der Unternehmung bestimmt.

Damit stellt die Unternehmungspolitik zugleich die verbindliche Grundlage fr die Unternehmungsplanung dar. Diese Funktion kann sie allerdings nur erfllen, solange sie ein zukunftsorientiertes Konzept bietet;

ist dies nicht der Fall, so wird die verbindliche Unternehmungpolitik eher zum hinderlichen oder gar existenzgefhrdenden als zum erfolgsfrdernden Faktor.

Der interne Aspekt der Unternehmungpolitik umfasst alle Probleme des Interessenausgleichs zwischen den Mitgliedern und Eigentmern des Systems. Dazu gehren vor allem zwei grundstzliche Fragenbereiche:

– die Machtverteilung im System und ihre Legitimation – die Ertragsverteilung.

Vokabeln zum Text IV.

Abnehmer, m,-s покупатель, заказчик Anerkennung, f признание anpassen согласовать Anspruchsgruppe, f –en группа, предъявляющая требования Austragung, f судебное разрешение спора Beitrag, m, -s вклад Bettigung, f деятельность darstellen представлять сотрудников einflieen включиться Einhalten,n соблюдение Einkommen, n доход Entfaltung, f развитие, разработка Erhaltung, f сохранение Ertrag,m –s, trge доход Existenz, f существование Frderung,f содействие, поощрение gerecht werden удовлетворять (требованиям) Handeln, n действия hinderlich sein быть помехой Kapitalanlage, f капиталовложения Konstellation,f положение дел, конъюнктура lebenswert экологически чистый legitim законный Legitimation, f полномочие legitimiert sein быть правомочным Macht ausben осуществлять власть Marktleistung, f товары и услуги meinen думать, иметь ввиду Selbstndigkeit, f независимость, автономность Sicherheit, f обеспечение Sozialleistungen социальные выплаты berlegung, f соображения, рассуждения verbindlich обязательный Verzinsung, f банковский % Vermgen,n основной и оборотный капитал Vorschrift, f предписание wahren хранить wechselseitig взаимный Willensbildung, f волеизъявление Aufgaben zum Text “Unternehmungspolitik”.

I. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Welche Beziehungsfelder der Unternehmungspolitik unterscheidet man?

2) Welche Rolle spielt der Machtaspekt in der Unternehmungspolitik?

3) Was ist die Kerngruppe der Unternehmung?

4) Wie ist die Macht der Kerngruppe ber die Unternehmung?

5) Wovon hngt der Willensbildungsproze der Unternehmungspolitik ab?

6) Was ist die Managementphilosophie der Kerngruppe?

7) Was geht in die Unternehmungspolitik ein?

8) Wann kann die Unternehmungspolitik zum hinderlichen Faktor werden?

II. Stimmt es oder nicht? Wie ist es im Text?

1) Der Begriff der Unternehmungspolitik ist wrtlich zu verstehen.

2) Entwicklung einer Kommunikationskultur gehrt zu den unternehmungsinternen Beziehungen.

3) Lieferanten gehren zu internen Anspruchsgruppen.

4) In der Unternehmungspolitik spielt der Machtaspekt keine Rolle.

5) Kerngruppe heit die oberste Gruppe, die rechtlich und organisatorisch legitimiert ist.

6) Die Planung ist auf die Zukunft nicht orientiert.

III. Gebrauchen Sie Synonyme, die unten stehen.

1) Die Interessen der Unternehmung zu verstehen ist es die legitime Aufgabe des Managements.

2) Diese Gruppe wird als Kerngruppe bezeichnet.

3) In die Unternehmungspolitik gehen auch Informationen ein.

4) Die Unternehmungspolitik bestimmt Funktionen und Ziele der Unternehmung.

5) Diese Funktionen kann sie erfllen, solange sie ein zukunftsorientiertes Konzept bietet.

6) Der interne Aspekt der Unternehmungspolitik umfat alle Probleme des Interessenausgleichs zwischen den Mitgliedern und Eingentmern des Systems.

1. einschlieen 2. gehren 3. definieren 4. nennen 5. verwirklichen 6.

gesetzlich.

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Man kann politisch jede Handlung nennen, die...

2) Unternehmungsinterne Beziehungen bezeichnen:...

3) Externe Beziehungen bezeichnen:...

4) In die interne Anspruchsgruppe gehen... ein.

5) Zu den externen Anspruchsgruppen gehren...

6) Die Kerngruppe bezeichnet...

7) Der Ablauf des Willensbildungsprozesses hngt von... ab.

8) Die Kerngruppe ist dafr verantwortlich,...

9) Der Interne Aspekt der Unternehmungspolitik umfat...

V. Fhren Sie einen Dialog, benutzen Sie dabei folgende Wrter und Wortgruppen.

1. betreffen 2. der Begriff 3. verstehen 4. es geht um... 5. unterscheiden 6. Beziehungen 7. Anspruchsgruppen 8. intern 9. extern 10. die Kerngruppe 11. die Machtkonstellation 12. verantwortlich 13. anpassen 14. darstellen 15.

erfllen 16. hinderlich 17. umfassen.

VI. bersetzen Sie ins Deutsche.

1) Понятие “предпринимательская политика” следует понимать в буквальном смысле.

2) Речь идёт о коммуникативном взаимопонимании, то есть о создании предпосылок для нахождения аргументированного согласования.

3) Могут различаться две основополагающие сферы отношений предпринимательской политики.

4) Развитие коммуникативной культуры является составной частью внутренних отношений предприятия.

5) Получение доходов является целью собственников.

6) Развитие собственных идей и способностей представляет собой интерес для менеджеров-предпринимателей.

7) Налоги, обеспечение рабочих мест, социальное обеспечение - всё это представляет интерес для государства и общества.

8) Предпринимательская политика подразумевает “политические” действия предприятия.

9) Философия управления - это основа, на базе которой руководство предприятия составляет свою предпринимательскую политику.

10)Аспекты власти и интересов, а также философия управления определяют предпринимательскую политику.

Text V Die Machtverteilung und ihre Legitimation.

Dieses Problem wird heute vorwiegend unter den Stichworten „Mitbestimmung“ und „Wirtschaftsdemokratie“ diskutiert. Mitbestimmung kann als Ausdruck zweier Bewusstseinsvernderungen gesehen werden:

a) Als Baustein einer ganzheitlich demokratisierten Gesellschaft muss auch die Unternehmungsleitung den Systemmitgliedern rechenschaftspflichtig sein, und deren Willen soll in der obersten Leitung zumindest reprsentiert sein: gemss dem demokratischen Prinzip erfolgt Legitimation immer von unten nach oben, nicht umgekehrt.

b) Geht man vom neuen Modell der Unternehmung als multifunktionaler, quasi-ffentlicher Institution aus, ist die alleinige Legitimation des Leitungsanspruchs durch das Eigentum am Unternehmungskapital in Frage gestellt. Es ist jetzt vorstellbar, dass Manager, welche zwischen den konkurrierenden Ansprchen verschiedener Interessengruppen zu vermitteln haben (Multifunktionalitt), von mehreren Interessengruppen (Eigentmer, Mitarbeiter, ffentlichkeit) her legitimiert sein sollten (gemischte Legitimation).

Wesentlich weitergehende Alternativen als blosse Mitbestimmung sind denkbar, allerdings nur unter genderten eigentumsrechtlichen Voraussetzungen. Das in Jugoslawien seit etwa 20 Jahren aufgebaute System der Selbstverwaltung, das allerdings dort durch seine Einbettung in einen undemokratischen Staat beeintrchtigt wird, kennt keinen personifizierten Eigentmer mehr;

es baut auf den Prinzipien der Kapitalneutralisierung und einer demokratischen Unternehmungsverfassung auf.

Vokabeln zum Text V.

Anspruch, m претензия, требование Baustein, m конструктивный элемент beeintrchtigen причинять ущерб denkbar возможный Eigentumrecht, n право собственности eigentumsrechtlich на право собственности in Frage stellen ставить под вопрос Legitimation, f легитимация, полномочия Machtverteilung, f распределение власти Mitbestimmung, f право участия в делах предприятия rechenschaftspflichtig подотчетный Stichwort, n лозунг Aufgaben zum Text V.

I. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Unter welchen Stichworten werden heute die Marktverteilung und ihre Legitimation diskutiert?

2) Wie wird die Mitbestimmung gesehen?

3) Wem mu die Unternehmungsleitung rechenschaftspflichtig sein?

4) Wo soll der Willen der Systemmitglieder reprsentiert sein?

5) Wie erfolgt die Legitimation?

6) In welchem Fall ist die Legitimation des Leitungsanspruchs in Frage gestellt?

II. Stimmt es oder nicht? Antworten Sie.

1) Das Problem der Machtverteilung wird heute unter zwei Stichworten diskutiert.

2) Die Unternehmungsleitung kann in der demokratischen Gesellschaft den Systemmitgliedern nicht rechenschaftspflichtig sein.

3) Der Willen der Systemmitglieder soll in der obersten Leitung nicht unbedingt reprsentiert sein.

4) In der demokratischen Gesellschaft erfolgt die Legitimation nicht von unten nach oben.

III. Statt der russischen Wrter setzen Sie deutsche quivalente ein.

1) Die Machtverteilung... (обсуждается) под лозунгом...

(право участия в делах предприятия).

2) Руководство предприятия mu (быть подотчётно) den Systemmitgliedern.

3) (Если исходят) vom neuen Modell der Unternehmung, so ist die Legitimation... (подвергается сомнению).

4) Die Manager sollen (посредничать) zwischen verschiedenen Interessengruppen.

5) Die Legitimation der Mnager... (зависит от) mehreren Interessengruppen, z.B. (от собственников, от общественности).

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Die Machtverteilung und ihre Legitimation werden heute unter den Stichworten...

2) Die Mitbestimmung ist...

3) Die Unternehmungsleitung mu den Mitgliedern...

4) Die Mitgliedern reprsentieren ihren Willen...

5) Die Legitimation erfolgt...

6) Die Eigentmer legitimieren ihre...

V. Fhren Sie eine Dialog, benutzen Sie dabei folgende Wrter und Wortgruppen.

Die Machtverteilung, die Legitimation, diskutieren, die Mitbestimmung, rechenschaftspflichtig sein, reprsentieren, erfolgen, ausgehen, multifunktional, in Frage stellen, vermitteln, die ffentlichkeit.

VI. bersetzen Sie ins Deutsche.

1) Проблема распределения власти и её полномочий обсуждается под двумя лозунгами.

2) Право участия в делах предприятия обсуждается коллективом предприятия.

3) Руководство предприятия должно быть подотчётно членам этого предприятия.

4) Воля членов предприятия должна быть представлена в высшем руководстве.

5) Легитимация должна осуществляться снизу вверх.

6) По новой модели предприятия менеджеры должны получать полномочия от различных заинтересованных групп.

Text VI Die Ertragsverteilung.

Zwar sind Fragen der Ertragsverteilung letztlich identisch mit Fragen der Machtverteilung. Im Rahmen der Unternehmungspolitik kommt ihnen trotzdem eine relativ eigenstndige Bedeutung zu, da sie im Brennpunkt verschiedener, konkurrierender Ziele und Interessen stehen: Hohe Entschdigungen der Mitarbeiter (inkl. des Managements) konkurrieren – mit den Erwerbszielen der Eigentmer – mit den Selbstfinanzierungs- und Sicherheitszielen der Unternehmung.

Die grundlegende Verteilung von Unternehmungsertrgen wird a) durch die Lohnpolitik der Unternehmung b) im Jahresabschluss durch das Verhltnis von zurckbehaltenen und an die Eigentmer ausgeschtteten Mitteln c) durch die Verwendung dieser nichtausgeschtteten Ertrge bestimmt.

Es geht dabei nicht nur um die absolute Hhe der Entschdigungen, sondern in noch strkerem Masse um ihre relative Hhe im unternehmungsinternen Vergleich.

Um eine strkere Beziehung zwischen der erhaltenen finanziellen Entschdigung und dem eigenen Beitrag eines Individuums zu erreichen, werden Systeme der Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter eingesetzt. Bei vermgensbildender Erfolgsbeteiligung wird – im Gegensatz zur einfachen Gewinnbeteiligung – dem Mitarbeiter nicht ein Baranteil ausbezahlt, sondern ein Anteil am Unternehmungskapital zugeteilt, wodurch er in formal juristischer Hinsicht dem Miteigentmer (Aktionr) gleichgestellt wird. Ob dem auch ein zustzlicher Einfluss auf das Management entspricht, hngt – vom relativen Volumen der ausgehndigten Kapitalanteile und – von der Koordination der Eigentmerrechte der betreffenden Mitarbeiter ab.

In betriebswirtschaftlicher Hinsicht verspricht man sich von der Erfolgsbeteiligung – eine leistungsstimulierende Wirkung auf die Mitarbeiter – mehr Leistungsgerechtigkeit im Lohnsystem – flexiblere, der Ertragslage der Unternehmung entsprechende Lohnkosten.

In volkswirtschaftlicher Hinsicht trgt eine vermgensbildende Erfolgsbeteiligung zur angestrebten breiteren Vermgensbildung bei, und dies im Unterschied zu Barausschttungen ohne Schwchung der Investitionskraft der Unternehmung.

Aus dem Spektrum der externen Beziehungen der Unternehmung wollen wir drei Problembereiche herausgreifen, die als besonders aktuell gelten knnen:

– das (durch die Bewegung des Konsumerismus Problematisierte) Verhalten der Unternehmung auf dem Absatzmarkt – das (von der Umweltschutzbewegung ins Zentrum gerckte) kologische Verhalten der Unternehmung – das (aufgrund des sich verschrfenden Nord-Sd-Konflikts immer strker in den Brennpunkt rckende) entwicklungspolitische Verhalten multinationaler Konzerne in der Dritten Welt.

Ein vierter Problembereich von besonderer Brisanz muss heute im beschftigungspolitischen Verhalten der Unternehmungen (Arbeitsplatzvernichtung durch Rationalisierung) gesehen werden. Auf eine Behandlung dieses sehr vielschichtigen Problems wird hier verzichtet.

Vokabeln zum Text VI.

Ausschttung, f Выплата дивидендов акционерам bar Наличные Beschftigungspolitik Политика занятости, f Компенсация, покрытие расходов Entschdigung, f Участие в прибыли предприятия Erfolgsbeteiligung, f Доход Ertrag, m Доход, заработок Erwerb, m Считаться gelten Находиться в центре внимания im Brennpunkt stehen Финансовый потенциал Investitionskraft, f Заработная плата Lohn, m Расходы на заработную плату Lohnkosten pl Надежность Sicherheit, f Тактика Verhalten, n-s Накопление капитала Vermgensbildung, f Оставлять себе zurckbehalten Aufgaben zum Text VI “Die Ertragsverteilung”.

I. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Womit ist die Ertragsverteilung identisch?

2) Warum kommt eine relativ eigenstndige Bedeutung der Ertragsverteilung zu?

3) Womit konkurrieren hohe Entschdigungen der Mitarbeiter?

4) Wodurch wird die Verteilung von Unternehmungsertrgen bestimmt?

5) Wozu werden Systeme der Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter eingesetzt?

6) Was erwartet man von der Erfolgsbeteiligung in betriebswirtschaftlicher Hinsicht?

7) Wozu trgt eine vermgensbildende Erfolgsbeteiligung in volkswirtschaftlicher Hinsicht bei?

8) Welche Problembereiche auf dem Gebiet der externen Beziehungen der Unternehmung sind besonders aktuell?

II. Stimmt es oder nicht? Antworten Sie.

1) Den Fragen der Ertragsverteilung kommt eine eigenstndige Bedeutung im Rahmen der Unternehmungspolitik zu.

2) Hohe Entschdigungen der Mitarbeiter haben keine Konkurrenz mit den Erwerbszielen der Eigentmer.

3) Die Verteilung von Unternehmungsertrgen wird durch die Lohnpolitik der Unternehmung nicht bestimmt.

4) In den Unternehmungen werden Systeme der Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter eingesetzt.

5) Bei der vermgensbildenden Erfolgsbeteiligung wird dem Mitarbeiter ein Anteil am Unternehmungskapital zugeteilt.

6) Der Mitarbeiter wird durch den Anteil am Unternehmungskapital in formal – juristischen Hinsicht dem Miteigentmer gleichgestellt.

7) In volkswirtschaftlicher Hinsicht trgt eine vermgensbildende Erfolgsbeteiligung keineswegs zur breiteren Vermgensbildung bei.

8) Man verzichtet in diesem Text auf eine Behandlung der Beschftigungspolitik.

III. Statt der russischen Wrter setzen Sie deutsche quivalente ein.

1) Die Fragen (распределение дохода и власти) sind letzlich identisch.

2) (В предпринимательской политике) kommt diesen Fragen eine relativ eigenstndige Bedeutung zu.

3) (Собственники) streben nach hohen Ertrgen.

4) (Политика в области заработной платы) bestimmt die Verteilung (доходов предприятия).

5) Die Unternehmer wollen eine strkere Beziehung zwischen der erhaltenen finanziellen (компенсацией и собственным вкладом) eines Individuums erreichen.

6) Es werden (системы участия в прибылях предприятия) der Mitarbeiter eingesetzt.

7) Bei einfacher Gewinnbeteiligung wird dem Mitarbeiter (доля наличными) ausbezahlt.

8) Bei vermgensbildender Erfolgsbeteiligung wird dem Mitarbeiter ein Anteil (в капитале предприятия) zugeteilt.

9) Dadurch wird der Mitarbeiter in formal – juristischer Hinsicht (с акционером) gleichgestellt.

10)Von der Erfolgsbeteiligung erwartet man (стимулирующего производительность) Wirkung auf die Mitarbeiter.

11)Vermgensbildende Erfolgsbeteiligung kann zur breiteren (накоплению капитала) beitragen.

12)Dies schwcht (основную массу капиталовложений) der Unternehmung nicht.

13)Wir wollen auch das Verhalten der Unternehmung (на рынке сбыта) besprechen.

14)Wir mchten auch das Verhalten der Unternehmungen in Hinsich (политики занятости рабочих мест) behandeln.

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Die Fragen der Ertragsverteilung sind identisch...

2) In der Unternehmungspolitik kommt ihnen eine relativ eigenstndige Bedeutung zu, da...

3) Hohe Entschdigungen der Mitarbeiter konkurrieren mit...

4) Die grundlegende Verteilung von Unternehmungsertrgen wird bestimmt durch...

5) Um eine strkere Beziehung zwischen der erhaltenen finanziellen Entschdigung und dem eigenen Beitrag eines Individuums zu erreichen...

6) Bei vermgensbildender Erfolgsbeteiligung wird dem Mitarbeiter.

7) In betriebswirtschaftlicher Hinsicht erwartet man von der Erfolgsbeteiligung...

8) In volkswirtschaftlicher Hinsicht trgt eine vermgensbildende Erfolgsbeteiligung...

9) Im Hinsicht der externen Beziehungen der Unternehmung...

V. Fhren Sie den Dialog, benutzen Sie dabei folgende Wrter und Wortgruppen.

die Ertragsverteilung, die Bedeutung kommt … zu, die Entschdigung, der Mitarbeiter, konkurrieren, das Erwerbsziel, der Eigentmer, das Selbstfinanzierungsziel, die Verteilung, der Unternehmungsertrag, die Lohnpolitik, die Mittel, ausgeschttet, bestimmen, es geht um …, die Beziehung, der eigene Beitrag, erreichen, die Erfolgsbeteiligung, die einfache Gewinnbeteiligung, ausbezahlen, der Anteil, das Kapital, in Hinsicht, der Miteigentmer, abhngen, das Volumen, die leistungsstimulierende Wirkung, die Leistungsgerechtigkeit, das Lohnsystem, flexibel, die Lohnkosten, beitragen, die Vermgensbildung, die Investitionskraft, das Verhalten, der Absatzmarkt, das beschftigungspolitische Verhalten, die Arbeitsplatzvernichung, verzichten, die Behandlung.

VI. Geben Sie Synonyme zu folgenden Wrtern.

1) im Brennpunkt stehen 2) der Miteigentmer 3) der Ertrag 4) es geht... um 5) erreichen 6) extern 7) der Bereich VII. bersetzen Sie ins Deutsche.

1) В рамках предпринимательской политики вопросам распределения дохода и власти придаётся определённое значение.

2) Основное распределение доходов предприятия определяется политикой предприятия по распределению заработной платы.

3) Речь не идёт об абсолютной величине компенсации.

4) На предприятиях вводятся системы участия в прибылях предприятия его сотрудников.

5) Сотрудник приравнивается в формально – юридическом отношении к акционеру.

6) В производственно – экономическом отношении от участия в прибылях предприятия ожидаются более гибкие расходы по заработной плате.

Text VII Das Verhalten auf dem Absatzmarkt.

Die heute vorherrschende Definition des Marketing als Ausrichtung aller Unternehmungsaktivitten auf die Befriedigung von Kundenbedrfnissen wird blicherweise zugleich als Rechtfertigung einer intensiven Marktbearbeitung verstanden. Viele Unternehmungsleitungen sind der Ansicht, dass mit der Tatsache der “Bedrfnisbefriedigung” an sich einer grundstzlichen Kritik am Marketing-Konzept bereits jegliche berzeugungskraft genommen ist.

Aggressive Marketingpraktiken pervertieren jedoch die Rechtfertigungen nicht selten in ihr Gegenteil, indem sie die zu befriedigenden Bedrfnisse zuerst selbst induzieren. So wird etwa fr Seife oder Kosmetika ein Produktimage aufgebaut, das es der Unternehmung gestattet, nicht einfach Seife oder Kosmetika, sondern “Hoffnung” und “Selbstvertrauen” zu verkaufen. Die Konsumenten, denen die Markttransparenz in vielen Fllen verloren gegangen ist, fhlen sich teilweise den Beeinflussungsversuchen der Unternehmungen ausgeliefert oder gar von solchen betrogen.

Anfangs der 60er Jahre begann sich in den USA eine als Konsumerismus (Consumerism) bezeichnete Bewegung anzubahnen, deren Ziel eine Strkung der Position des Kufers durch organisierte Vertretung der Konsumenteninteressen ist. Der Konsument soll (wieder) in die Lage versetzt werden, die ihm zugedachte regulierende Rolle auf dem Markt auszuben.

Dazu sind erforderlich:

– Markttransparenz mittels qualitativ und quantitativ ausreichender Informationen – Rechtsschutz und Rechtsbeistand fr den Konsumenten – zeitgemsse Sicherheitsnormen, verbunden mit einer grundstzlichen Herstellerhaftung fr Schden, die vom Produkt verursacht werden – Erhaltung des Wettbewerbs, Sicherung von Kaufalternativen.

Mit dem zunehmenden Auftreten von Konsumentenorganisationen zur Durchsetzung dieser Forderungen steht die Unternehmungsleitung vor der neuartigen Situation, dass sie auf dem Absatzmarkt nicht mit einzelnen Individuen, sondern mit relevanten Interessengruppen in Kontakt gert.

Damit wird erstmals weiten Kreisen bewusst, dass Marketing sich nicht bloss mit sachtechnischen Fragen beschftigt, sondern im Grunde genommen immer Marketing-Politik darstellt.

Die Einsicht wchst, dass das Marketing-Konzept in einer Weise neu definiert werden muss, dass es Kriterien zur Bercksichtigung gesamtgesellschaftlicher Zielvorstellungen bercksichtigt. In diesem Sinn prgt Kotler (a. a. O.) den Begriff des “aufgeklrten Marketing”, das nicht unkritisch beliebige individuelle Bedrfnisse schafft und befriedigt, sondern zuerst deren Verhltnis zur “Qualitt des Lebens” prft und wenn ntig verbessert. Die Pflege guter Beziehungen zu den Konsumentenorganisationen schafft dafr die beste Grundlage.

Vokabeln zum Text VII.

der Absatzmarkt рынок сбыта am angefhrten Orte в указанном месте ausgeliefert sein находиться в чьей-либо власти die Ausrichtung направление, ориентация die Bedrfnisse потребности die Befriedigung удовлетворение beschftigen, sich заниматься чем-либо betrgen обманывать, обсчитывать die Definition определение die Einsicht мнение die Forderung требование induzieren делать выводы путем индукции der Konsument потребитель der Konsumerismus общество защиты прав потребителей in Kontakt geraten вступать в контакт die Leitung руководство die Markttransparenz прозрачность рынка pervertieren извращать prgen четко определять Rechnung tragen учитывать, принимать во внимание der Rechenbeistand правовая поддержка die Rechtfertigung оправдание relevant важный die Rolle ausben исполнять роль der Schaden ущерб die Sicherheitsnormen нормы безопасности die Sicherung обеспечение, гарантия die Strkung укрепление das Verhalten поведение,тактика verursachen причинять, вызывать der Wettbewerb конкуренция I. Fragen.

1) Wie wird die heute vorherrschende Definition des Marketing verstanden?

2) Wie fhlen sich die Konsumenten, denen die Markttransparenz verloren gegangen ist?

3) Was fr eine Bewegung entstand in den USA in den 60er Jahren?

4) Welche Ziele hatte diese Bewegung?

5) Welche Rolle soll der Konsument auf dem Markt spielen?

6) Was ist notwendig, um die regulierende Rolle des Konsumenten auf dem Markt zu sichern.

7) Mit wem gert die Unternehmungsleitung in Kontakt auf dem Absatzmarkt?

8) Was ist damit weiten Kreisen bewut?

9) Was versteht man unter dem Begriff des „aufgeklrten Marketing“?

10) Was schafft die beste Grundlage fr das Verhltnis der Bedrfnisse zur “Qualitt des Lebens”?

II. Stimmt es?

1) Alle Unternehmungsaktivitten sind auf die Befriedigung von Kundenbedrfnissen ausgerichtet.

2) Marketing rechtfertigt eine intensive Marktbearbeitung.

3) Die Konsumenten, denen die Markttransparenz verloren gegangen ist, fhlen sich betrogen.

4) Konsumerismus entstand in Grobritanien.

5) Das Ziel des Consumerismus war die Strkung der Position des Kufers.

6) Der Konsument soll die regulierende Rolle auf dem Markt ausben.

7) Der Hersteller soll verantwortlich sein fr Schden, die von Produkt verursacht werden.

8) Die Unternehmungsleitung gert auf dem Absatzmarkt mit einzelnen Individuen in Kontakt.

III. uern Sie den Gedanken mit anderen Worten, die unter dem Strich stehen.

1) Die Definition des Marketing wird auch als Rechtfertigung einer intensiven Marktbearbeitung verstanden.

2) Die Konsumenten fhlen sich betrogen.

3) Zu den USA entstand eine als Konsumerismus bezeichnete Bewegung.

4) Das Ziel dieser Organisation ist die Strkung der Position des Kufers.

5) Der Hersteller soll fr Schden, die von seinem Produkt verursacht werden, haftpflichtig sein.

6) Die Erhaltung des Wettbewerbs ist auch erforderlich 7) Die Unternehmungsleitung gert mit relevanten Interessengruppen in Kontakt.

8) Marketing beschftigt sich nicht blo mit sachtechnischen Fragen.

1. wichtig, 2. sich befassen, 3. notwendig, 4. Bestimmung, 5. Kunde, 6.

begreifen, 7. nennen, 8. verantwortlich, 9. Lage, 10. Konkurrenz.

IV. Ergnzen Sie den Gedanken.

1) Die heute vorherrschende Definition des Marketing wird als...

verstanden.

2) Die Konsumenten, denen die Markttransparenz verloren gegangen ist, fhlen...

3) In den USA entstand eine Bewegung, die... hie.

4) Der Konsumerismus hatte das Ziel,...

5) Der Konsument soll... ausben.

6) Die qualitativ und quantitativ ausreichenden Informationen sind erforderlich dafr,...

V. Fhren Sie den Dialog.

1 Die Definition, 2 verstehen, 3 Unternehmungsaktivitten, 4 die Befriedigung, 5 die Kundenbedrfnisse, 6 die Marktbearbeitung, 7 die Konsumenten, 8 verlieren, 9 betrgen, 10 entstehen, 11 der Konsumerismus, 12 die Bewegung, 13 das Ziel, 14 die Strkung, 15 die Position, 16 der Kufer, 17 die Rolle, 18 ausben, 19 erforderlich, 20 Informationen, Rechtschutz, 22 Rechtsbeistand, 23 die Herstellerhaftung, 24 der Schaden, das Produkt, 26 verursachen, 27 die Erhaltung, 28 der Wettbewerb, 29 in Kontakt geraten, 30 die Interessengruppen.

VI. bersetzen Sie ins Deutsche.

1) Под определением маркетинга мы понимаем направление всей предпринимательской деятельности на удовлетворение потребностей клиента и одновременно оправдание интенсивной обработки рынка.

2) Иногда потребители чувствуют себя обманутыми.

3) В 60-х годах в США возникло движение, называемое обществом защиты прав потребителей.

4) Целью движения было укрепление положения покупателя путём организованного представительства интересов потребителя.

5) Потребитель должен осуществлять регулирующую роль на рынке.

6) Для этого необходимы защита и поддержка прав потребителя.

7) Производитель должен нести ответственность за ущерб, нанесённый покупателю за некачественную продукцию.

8) На рынке сбыта должна сохраняться конкуренция и обеспечение покупательской альтернативы.

9) Потребительские организации все больше выступают за проведение в жизнь своих требований.

10) Руководство предприятий вступает на рынке сбыта в контакт не только с отдельными индивидуумами, но и с заинтересованными группами.

11) Маркетинг занимается не просто техническими вопросами, а представляет собой политику мер, направленных на удовлетворение существующих или потенциальных потребностей рынка.

Text VIII Aufgaben der Planung und Kontrolle Die Antizipation wichtiger Vernderungen in- und auerhalb der Unternehmung und die rechtzeitige Ausrichtung des Verhaltens auf diese Vernderungen war wohl immer ein Merkmal erfolgreicher Unternehmungsleitung. Notwendige Ergnzung der Planung bildet die Kontrolle, denn Planung allein kann die Zielerreichung nicht sicherstellen.

Durch die rechtzeitige Feststellung von Abweichungen und Zielwirkungen von Manahmen knnen einerseits korrigierende Manahmen getroffen werden, anderseits liefert die Kontrolle wichtige Daten, die den Teil der Informationsbasis fr zuknftige Planungsperioden bilden. Damit entsteht der geschlossene Zyklus der Planung – Kontrolle – Information – Planung.

Von der Planung ist die Prognose klar zu unterscheiden. Prognosen sind auf praktischer Erfahrung oder theoretischen Erkenntnissen basierende Aussagen ber zuknftige Sachverhalte.

Als Teil der Informationsbasis bilden Prognosen eine wichtige Grundlage der Planung. Die Zielsetzung, die fr die Planung charakteristisch ist, fehlt bei der Prognose vllig.

Aufgabe der Planung ist es also, die generellen unternehmenspolitischen Ziele unter Bercksichtigung interner und externer Gegebenheiten und Entwicklungstrends zu konkretisieren und die zur Zielerreichung von notwendigen Manahmen und Mittel zu bestimmen.

Vokabeln zum Text VIII.

Abweichung, f – отклонение Antizipation, f – предвосхищение Ausrichtung, f – направление, нацеливание Aussage, f – высказывание bercksichtigen - учитывать unter Bercksichtigung – с учетом Daten pl. – данные Erfahrung, f – опыт Ergnzung, f – дополнение Feststellung, f – определение, установление Gegebenheit, f – данные условия Manahme, f – мера, мероприятие Manahmen treffen – принимать меры Mittel, n – средство Sachverhalt, m, -s, -e – положение вещей sicherstellen – обеспечивать, гарантировать Verhalten, n, -s – поведение, образ действия 1. Antworten Sie auf die Fragen zum Text:

1. Was war immer ein Merkmal erfolgreicher Unternehmungsleitung?

2. Warum ist die Kontrolle notwendige Ergnzung zur Planung?

3. Welche Daten liefert die Kontrolle?

4. Was fr ein Zyklus entsteht dabei?

5. Was mu man von der Planung unterscheiden?

6. Was stellen die Prognosen dar?

7. Ist die Zielsetzung die Aufgabe der Prognose?

8. Was ist die Aufgabe der Planung?

2. Bilden Sie Stze mit folgenden Wrtern und Wortgruppen.

Die Unternehmungsleitung, die Vernderung, das Merkmal, die Planung, die Grundlage, die Daten, Manahmen treffen, die Erfahrung, die Erkenntnisse, charakteristisch sein, bercksichtigen, bestimmen, der Erfolg, entstehen.

3. bersetzen Sie folgende Wortgruppen:

1. принимать меры 2. делать прогнозы 3. своевременно определять отклонения от запланированных мер 4. достигать цели 5. гарантировать достижение цели 6. корректировать планы 7. использовать практический опыт 8. учитывать положение дел 9. успешно руководить предприятием 4. Ergnzen Sie folgende Stze:

1. Um die Unternehmung erfolgreich zu leiten, mu man … 2. Die Kontrolle bildet notwendige Ergnzung der Planung, weil … 3. Wenn man Abweichungen von einigen Manahmen rechtzeitig feststellt, so kann man … 4. Die Kontrolle liefert wichtige Daten. Sie bilden … 5. Prognosen sind Aussagen ber zuknftige Sachverhalte, die … 6. Bei der Prognose fehlt … 7. Die Konkretisierung der Ziele der Unternehmungspolitik und die Bestimmung der Manahmen und Mittel zur Erreichung dieser Ziele sind … 5. bersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche:

1. Предвосхищение важных изменений во внутренних и внешних делах предприятия всегда помогало успешному управлению предприятием.

2. Одно лишь планирование не может гарантировать достижение цели.

3. Если вовремя установить отклонения от запланированных мероприятий, то можно принять корректирующие меры.

4. Контроль помогает предоставлять данные, которые могут составить часть информационной базы на последующие периоды планирования.

5. Следует чётко отличать прогноз от планирования.

6. Прогнозы - это высказывания о будущем положении вещей, основывающиеся на практическом опыте или теоретических знаниях.

Text IX Elemente eines Planungs – und Kontrollsystems.

Konzepte und Methoden der Unternehmungsplanung haben in den letzten Jahren eine rasche Entwicklung bekommen, die durch folgende drei Phasen gekennzeichnet werden kann:

1. Planungsaktivitten in einzenlen Funktionsbereichen kennzeichnen die erste Phase dieser Entwicklung. Von einer eigentlichen Unternehmungsplanung kann nicht geschprochen werden, da diese Planungsaktivitten oft auf die Teilbereiche beschrnkt waren und mehr oder weniger unabhngig voneinander erfolgten. Kernbereich war der Finanzbereich: Planung der Einnahmen und Ausgaben, spter auch die Ergebnisplanung sind die ursprnglichen Planungsbereiche. Neben der Finanzplanung erfolgten auch Planungsaktivitten im Produktions, - Einkaufs – und Vertriebsbereich.

2. Die zweite Stufe dieser Entwicklung bildet die auf die Koordination der betrieblichen Funktionsbereiche ausgerichtete Planung. Mit der Integration der verschiedenen Planungsaktivitten in einem Planungssystem geschah die Ausweitung in zeitlicher Hinsicht: die kurzfristige Planung wurde ergnzt durch die mittel – und langfristige Planung.

3. In der letzten Zeit wurden mehr und mehr problemorientierte Planungskonzepte entwickelt. Sie zeichen sich durch ihre Ausrichtung an unternehmungspolitischen Zielsetzungen, durch eine umfassende Analyse der internen und exteren Gegebenheiten und Entwicklungstrends sowie durch ihre Unterleitung in einen strategischen Bereich einerseits und in einen operativen und dispositiven Bereich anderseits aus.

In jngster Zeit wurden vor allem Konzept und Methoden der strategischen Planung stark entwickelt. Die strategische Planung bildet das zentrale Element des Planungssystems.

Dieses Planungs – und Kontrollsystem besteht aus folgenden Teilen:

- Die Definition, Sammlung, Aufbereitung und Interpretation wichtiger Informationen bildet die notwendige Grundlage jeder Planungsarbeit. Die Informationsbasis der Unternehmungsplanung kann nach Art und Herkunft der Information unterteilt werden in:

- die Umweltanalyse, mit der Chancen und Risiken rechtzeitig erkannt werden sollten;

- die Unternehmungsanalyse, die zur Feststellung der eigenen Strken und Schwchen fhren soll;

- Ansprche, Erwartungen und Zielvorstellungen des Managements, wie sie in der Unternehmungspolitik zum Ausdruck kommen.

- Mit der strategischen Planung ist die grundstzliche zuknftige Entwicklung der Unternehmung festzulegen. Dazu gehrt die Bestimmung der Markterfolgspotenziale (Produkte und Marktpositionen) und der zu ihrer Realisierung erforderlichen Leistungspotenziale. Nicht die kurzfristige Ausschpfung aller Gewinnmglichkeiten, sondern die Sicherung der zuknftigen Unternehmungsentwicklung durch die Schaffung der Voraussetzungen spterer Erfolge mu die Hauptlinie der strategischen Planung sein.

- Aufgabe der operativen Planung ist es, die strategischen Zielsetzungen auf regelmige Planungsperioden (Jahre) zu bertragen und in operationale Ziele und Manahmenplne umzusetzen sowie die erforderlichen Mitteln zuzuteilen. Hauptwesen der operativen Plannung ist die Realisierung von Erfolgen im Rahmen der Voraussetzungen, die von der strategischen Planung geschaffen sind.

- Die Durchfhrungsplanung umfat die Planung und Steuerung regelmig ablaufender Prozesse (dispositive Planung), wie sie typischerweise im logistischen Bereich und im Produktionsablauf auftreten, sowie die Planung von Projekten oder Aktionen, die im Rahmen der Unternehmungsttigkeit einmaligen Character aufweisen (Projektplanung).

- Mit einem auf das Planungssystem abgestimmten Kontrollsystem mu die Zielverwirklichung auf allen Ebenen laufend berprft werden, damit Plan – und Budgetabweichungen rechtzeitig erkannt und notwendige Korrekturmanahmen getroffen werden knnen. Die Zusammenfassung dieser Aufgaben erfolgt oft in einer als “Controlling” bezeichneten Funktion.

Vokabeln zum Text IX.

ablaufend зд. происходящий, протекающий abstimmen согласовывать Aktivitat, f зд. действие Anspruh, m, -(e), -e притязание, требование Aufbereitung, f обработка (данных) Aufwand, m, -e затраты, расходы aufweisen Akk. показывать, указывать Ausrichtung, f направление, ориентация Ausschpfung, f использование, исчерпание auszeichnen, sich отличаться, выделяться Definition, f определение Durchfhrung, f претворение в жизнь, осуществление einmalig исключительный, неповторимый Einnahme, f доход entwickeln разрабатывать erfolgen происходить, осуществляться ergnzen добавлять, дополнять Ergebnis, n результат erkennen выявлять geschehen (a, e) случаться, происходить jngste Zeit последнее время kennzeichnen характеризовать kurzfristig краткосрочный laufend непрерывно, постоянно Leistungspotenzial, n, -s, -e производственный потенциал Sammlung, f сбор (информации) Schaffung, f создание Sicherung, f обеспечение, гарантия Steuerung, f управление umfassen включать в себя, охватывать umfassend широкий, всеобъемлющий umsetzen осуществлять, претворять в жизнь Umwelt, f окружающая среда ursprnglich первоначально Verwirklichung, f осуществление Voraussetzung, f условие, предпосылка Zielsetzung, f целевая установка, постановка цели Zusammenfassung, f подведение итогов, обобщение zuteilen выделять что-либо 1. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

0. Wie entwickelten sich Konzepte und Methoden der Unternehmungsplanung in den letzten Jahren?

0. Wie kann man die Entwicklung von Konzepten und Methoden der Unternehmungsplanung charakterisieren?

0. Was kennzeichnet die erste Phase der Entwicklung?

0. Was war der Kernbereich der Planungsaktivitt?

0. Welche Bereiche gehrten zur Planungsttigkeit auer dem Finanzbereich?

0. Worauf ist die Planung in der zweiten Stufe ausgerichtet?

0. Wodurch wurde die kurzfristige Planung orientiert?

0. Auf welche Probleme wurde die Planung orientiert?

0. Was bildet das zentrale Element des Planungssystems?

0. Aus welchen Teilen besteht das Planungs – und Kontrollsystem?

0. Was versteht man unter strategischer Planung?

0. Was ist operative Planung?

0. Was ist dispositive Planung?

2. Bilden Sie Stze mit folgenden Wrtern und Wortgruppen.

Kennzeichnen, Unternehmungsplanung, Finanzbereich, Einnahmen und Ausgaben, Vertriebsbereich, die Stufe, Funktionsbereich, kurzfristige Planung, ergnzen, sich auszeichnen, die Ausrichtung, umfassende Analyse, bestehen aus, Definition, Sammlung, Aufbereitung, Grundlage, nach der Art und Herkunft, unterteilen, erkennen, zum Ausdruck kommen, die Bestimmung, die strategische Planung, die Gewinnmglichkeit, die Sicherung der zuknftigen Unternehmungsentwicklung, die Mittel zuteilen, schaffen, umfassen, Zielverwirklichung berprfen, Abweichungen erkennen, Korrektmanahmen treffen, erfolgen.

3. bersetzen Sie folgende Wortgruppen.

0. Планирование доходов и расходов 0. быть независимым друг от друга 0. разрабатывать концепции планирования 0. отличаться своей направленностью на целевые установки в области предпринимательской политики 0. разрабатывать методы стратегического планирования 0. составлять основу любой работы по планированию 0. разделять по виду и происхождению информации 0. своевременно выявлять риски 0. находить выражение 0. претворять в жизнь планы мероприятий 0. выделять необходимые средства 0. создавать условия 0. вовремя выявлять отклонения от плана.

4. Whlen Sie die ntigen Wrter und Wortgruppen, die unten stehen.

0. Eine schnelle Entwicklung der Konzepte und Methoden der Unternehmungsplanung kann … gekennzeichnet werden.

0. Die Planungsaktivitten waren auf die Teilbereiche ….

0. Die zweite Stufe bildet die Planung, die auf die Koordination der betrieblichen Funktionsbereiche … 0. Die strategische Planung ist das Hauptelement ….

0. Mit der strategischen Planung ist die zuknftige … festzulegen.

1. ausgerichtet ist 2. Entwicklung der Unternehmung 3. durch drei Phasen 4. des Planungssystems 5. beschrnkt 6. bersetzen Sie ins Deutsche.

1. Первый этап развития концепций и методов планирования предприятия характеризуют действия по планированию в отдельных сферах функций.

2. Второй этап развития методов планирования составляет планирование, направленное на координацию производственных функций.

3. Планирование, ориентированное на определенные проблемы, отличается своей направленностью на целевые установки в области предпринимательской политики, на анализ внутренних и внешних условий и тенденций развития.

4. Система планирования и контроля состоит из нескольких важных частей.

5. Информационная база планирования может подразделяться по виду и происхождению информации.

6. Такие элементы как определение, сбор, обработка и интерпретация информации составляют основу любой работы по планированию.

7. Стратегическое планирование должно определять будущее развитие предприятия.

10. Задача оперативного планирования заключается в том, чтобы претворять в жизнь планы мероприятий, а также чтобы выделять необходимые средства.




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